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Drei Ideen, wie Sie Ihre Mieter:innen mit offensiver Kommunikation zum Energiesparen motivieren

Gas, Heizöl, Strom – die Preise für Energie sind nach Expertenaussagen auf einem „Fünf-Jahres-Hoch“. Noch wird diskutiert, wie die Politik angesichts der wachsenden Belastung der Verbraucher:innen gegensteuern kann. Im Gespräch sind eine Wohngelderhöhung, Steuersenkungen oder eine Pro-Kopf-Rückerstattung der CO2-Abgabe. Auch die Forderung, Vermieter:innen sollen sich an den Zusatzkosten für Energie beteiligen, wird wieder lauter.

 

Da ist es zunächst einmal wichtig, Ihre Mieter:innen frühzeitig über die zu erwartenden höheren Kosten für Gas, Öl und Strom zu informieren. Hierzu eignet sich ein personalisierter Brief oder eine personalisierte E-Mail, in dem oder in der Sie auch die Ursachen der Preissteigerungen darstellen.

 

Nach dieser „schlechten Nachricht“ sollten Sie gleichzeitig die gute präsentieren: Es gibt Lösungen! Ein Mittel, mit dem jeder und jede sofort etwas gegen steigende Strom- und Heizenergiekosten tun kann, ist, Energie zu sparen. Dass Mieter:innen offen für Hinweise auf Einsparpotenziale sind, zeigt eine neue Studie der Technischen Universität Darmstadt: Danach sprechen sich 68 Prozent dafür aus, entsprechende Informationen ihrer Vermieter:innen zu beherzigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Mieter:innen für dieses Thema gewinnen können.

Energiesparratgeber oder Klimaschutzratgeber mit Gutscheinen

Stand-by vermeiden, Kühlschrank abtauen, Temperatur senken – dies sind nur drei von vielen Tipps, wie man sich in seinem Alltag zu Hause energie- und umweltschonend verhält. Zusammen mit Adressen von Energiesparpartnern wie der Verbraucherzentrale in Ihrer Stadt oder Ihren lokalen Stadtwerken können Sie Ihren Mieter:innen damit einen nützlichen Ratgeber an die Hand geben. Wichtig dabei ist, dass Sie nicht einfach nur Ratschläge erteilen. Menschen sind eher von etwas überzeugt, wenn sie selbstbestimmt handeln beziehungsweise mitgestalten können und wissen, sie sind aktiver Teil einer großen Gemeinschaft, die zusammen eine gute Sache unterstützt.

 

Sie können den Ratgeber auch um die Bereiche Ernährung, Mobilität und Konsum zu einem kompletten „Klimaschutzratgeber“ erweitern. Mit Gutscheinen von lokalen, nachhaltigen Anbietern wie Bioläden, Repair-Cafés oder Secondhandläden helfen Sie damit nicht nur Ihren Mieter:innen, sondern auch dem Einzelhandel bei Ihnen vor Ort.

 

Übrigens: Den Ratgeber können Sie natürlich auch digital auf einem USB-Stick verteilen.

Stromsparboxen

Das ist sozusagen die nächste Stufe. Eine Stromsparbox enthält außer dem Ratgeber mit konkreten Tipps ebenfalls verschiedene Hilfsmittel zum Stromsparen. Zum Beispiel eine Steckerleiste mit An- und Ausschalter: Damit erfahren die Mieter:innen, wie sich das Vermeiden von Stand-by direkt auf ihren Stromverbrauch auswirkt. Oder LED-Leuchtmittel: Sie beweisen, dass Energiesparlampen durchaus warmes Licht verbreiten. Und mit einem Strommessgerät können Ihre Mieter:innen den hungrigsten Stromfressern in ihrer Wohnung auf die Spur kommen. Verweisen Sie außerdem auf die durchschnittlichen Verbrauchswerte. Durch den direkten Vergleich schaffen Sie entweder einen zusätzlichen Anreiz, mehr zu sparen. Oder Ihre Mieter:innen freuen sich, weil sie sehen, wie gut sie beim Energiesparen schon sind.

 

Auch hier können Sie das Angebot erweitern: In eine Wassersparbox packen Sie neben dem entsprechenden Ratgeber zum Beispiel auch einen wassersparenden Duschkopf mit hinein.

 

Die Boxen selbst und ein entsprechendes Anschreiben entwickeln und gestalten wir von stolp+friends selbstverständlich im Erscheinungsbild (Corporate Design) Ihres Wohnungsunternehmens. Ebenso wie Flyer, ein Mailing, ein Beitrag im Mietermagazin oder in Ihren sozialen Medien, auf Ihrer Webseite sowie Aushänge, die Ihre Mieter:innen auf die Stromsparboxen aufmerksam machen.

Aktionstag oder Aktionswoche zum Energiesparen

Widmen Sie doch gleich einen Tag oder eine ganze Woche dem Thema „Energiesparen“. Informieren Sie Ihre Mieter:innen an mehreren Ständen über nützliche Einsparmöglichkeiten nicht nur beim Strom-, sondern auch beim Heizenergie- und beim Wasserverbrauch – auch dabei hilft Ihnen das Team von stolp+friends gerne mit entsprechend gestalteten Stellwänden, Roll-ups oder Plakaten beispielsweise. Holen Sie sich für die Energiesparaktion Unterstützung von der örtlichen Verbraucherzentrale, Ihren Stadtwerken, der zuständigen Energieagentur oder anderen Partnern. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele lässt sich gut veranschaulichen, wie Energiesparen funktioniert und wie viel Geld ein durchschnittlicher Haushalt dadurch einsparen kann. Und natürlich liegt während des Aktionstages oder der Aktionswoche der Energieratgeber in Ihrer Geschäftsstelle aus.

 

Mit einem Energiesparquiz geben Sie Ihren Mieter:innen einen zusätzlichen spielerischen Anreiz, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Als lohnender Gewinn winken zum Beispiel ein besonders energieeffizienter Wasserkocher oder Kühlschrank. Sie können auch Klimakarten von stolp+friends verschenken, die die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen messen. Ist sie zu hoch, muss energiesparend gelüftet werden, um Schimmel vorzubeugen und ein angenehmes Wohnklima wiederherzustellen.

 

Laden Sie Ihre Mieter:innen rechtzeitig mit Flyern oder per Brief und Aushängen zu dem Event ein. Für die werbewirksame Umrahmung erhalten Sie von stolp+friends zum Beispiel passende Themen-Roll-ups. Das Team von stolp+friends übernimmt für Sie auch gerne die Pressearbeit und erstellt entsprechenden Content für Ihre sozialen Medien.

 

Übrigens: In einem der nächsten Newsletter erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeitenden auf die Klimakommunikation mit Ihren Mieter:innen vorbereiten und wie diese selbst zu mehr Klimaschutz im Büro und gemeinsam mit den Mieter:innen in den Beständen beitragen können.

 

Gerne unterstützt Sie stolp+friends mit einem auf Ihr Wohnungsunternehmen zugeschnittenen „Klimakommunikationskonzept“ dabei, mit Ihren Mieter:innen beim Thema Energiesparen, Klimaschutz & Co. ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

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Solarbalkone – aus einer simplen Idee entstand die innovative Maßnahme für klimaschonendes Wohnen

Klimaschutz ist ein komplexes Thema und betrifft alle Bereiche unseres Lebens. Sowohl als Privatperson, aber auch als Teil eines Unternehmens. Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen haben in diesem Zusammenhang eine besondere Verantwortung, denn sie müssen ihre Klimaschutzmaßnahmen so wählen, dass sie eine hohe CO2-Reduzierung zu möglichst niedrigen Kosten erreichen – damit auch Menschen mit geringen und mittleren Einkommen weiter dort leben können. Je nach Gebäude und je nach Quartier können sich die individuell geeigneten Maßnahmen unterscheiden, denn der Blick fürs Ganze ist entscheidend.

 

Auch das kommunale Wohnungsunternehmen Wohn- und Wirtschafts-Service Herford GmbH (WWS Herford) beschäftigt sich intensiv mit dem Thema klimaschonendes Wohnen und leistet bereits einen wichtigen Beitrag, um das Klimaziel der Stadt Herford zu erreichen. Aber die WWS Herford suchte weiter nach innovativen und individuellen Lösungen für ihren Gebäudebestand. Und so kam das Wohnungsunternehmen über Recherchen im Internet, wie Bauleiter Ralf Wöhler im Interview mit stolp+friends verriet, auf die Idee: Plug-in-Solarmodule in die neuen Vorstellbalkone zu integrieren, die bei energetisch sanierten Gebäuden zum Einsatz kommen.

 

Es dauerte auch nicht lange und der passende Partner war gefunden: die Stabirahl Geländer- und Balkonsystembau GmbH, mit der die WWS Herford schon seit vielen Jahren gut zusammenarbeitet. Gemeinsam entwickelten die beiden Unternehmen ein innovatives Projekt, von dem die WWS und ihre Mieter:innen profitieren. Die Vorstellbalkone wurden dann im Stabirahl-Standort in Wallenhorst (bei Osnabrück) nach den Wünschen der WWS Herford hergestellt – inklusive der Solarmodule –, sodass die Balkone nur noch vor die Häuser gesetzt werden müssen.

 

 

Was ist das Besondere an den Solarbalkonen?

 

Der vom Solarmodul an der Balkonbrüstung produzierte Strom wird über die Außensteckdose direkt in den Stromkreislauf des jeweiligen Haushalts gespeist. Die Mieter:innen profitieren von dem Strom, da dieser den Stromverbrauch von Standby-Geräten, wie TV oder Kühlschrank, abdecken kann. Das wird sich auf den Stromrechnungen der Haushalte bemerkbar machen und das Bewusstsein der Mieter:innen für Stromverbrauch geschärft.

 

Zudem ist die Nutzung der noch innovativen Solarbalkone gutes Marketing für das Wohnungsunternehmen: zum einen ist es ein gutes Argument bei der Vermietung der entsprechenden Wohnungen und zum anderen kann das Wohnungsunternehmen die neuen Solarbalkone für die eigene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Und das alles für eine geringe Mehrinvestition, denn die Netto-Mehrkosten betragen etwa 500 Euro je Solarbalkon.

 

Die 50 neuen Vorstellbalkone der WWS Herford werden jetzt im August an die frisch sanierten Gebäude der WWS Herford montiert. Wie sich das innovative Produkt im Alltag etablieren wird, bleibt abzuwarten, aber: Die WWS hat schon jetzt für die kommenden zwei Jahre je 50 weitere Vorstellbalkone mit Plug-in-Solarmodul bestellt.

 

Nachdem stolp+friends im Juni bereits ein Interview mit WWS-Bauleiter Ralf Wöhler zum Projekt geführt hat, sind die Branchenkenner:innen schon sehr gespannt, wie sich die Solarbalkone im Alltag etablieren werden und vor allem, wie den Mieter:innen die Solarbalkone gefallen – optisch und vom Nutzen her. stolp+friends wird das Projekt auch weiterhin kommunikativ begleiten und berichten.

 

Gerne unterstützt stolp+friends auch Ihr Wohnungsunternehmen dabei, innovative Lösungen stark nach außen zu kommunizieren. Hier geht’s zum Kontakt.

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Nachhaltig und unkompliziert: Fünf „grüne“ Vorsätze für das Jahr 2021

In der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“ geben die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends Anregungen für „grüne“ Vorsätze für das neue Jahr. Denn: Während die klassischen Vorsätze – etwa weniger Süßigkeiten zu essen oder mit dem Rauchen aufzuhören – oft zu Frust führen, lassen sich „grüne“ Vorsätze leicht in den Alltag integrieren.

Die fünf folgenden Vorsätze sind mit geringem Aufwand verbunden und wirken sich positiv auf die Umwelt aus:

  1. Das Auto regelmäßig stehen lassen oder ganz auf das Fahrrad beziehungsweise öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
  2. Selbst Putzmittel aus Essig, Natron oder Zitronensäure herstellen, um Plastik zu vermeiden.
  3. Gebrauchtes in Secondhandläden oder auf Trödelmärkten erwerben.
  4. Regionale sowie saisonale Lebensmittel kaufen oder Gemüse selbst anpflanzen.
  5. Umweltfreundliche Pflegeprodukte ohne Mikroplastik verwenden.

 

stolp+friends wünscht viel Erfolg für die Umsetzung der „grünen“ Vorsätze im Jahr 2021!

 

Ein Hinweis zum Schluss: stolp+friends befindet sich vom 21. Dezember 2020 bis einschließlich 5. Januar 2021 im kreativen Urlaub. Das gesamte Team wünscht schöne Feiertage sowie einen guten Start in das neue Jahr und ist ab dem 6. Januar 2021 wieder für Sie da!

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Überbringen Sie gute Botschaften mit nachhaltigen Werbegeschenken

Werbegeschenke sind für Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften eine ideale Möglichkeit, um ihren Mieterinnen und Mietern eine Freude zu machen. Bei Mietinteressenten können gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen mit cleveren Werbebotschaften einen positiven Eindruck hinterlassen und dazu beitragen, dass diese zu Mietern werden.

stolp+friends unterstützt wohnungswirtschaftliche Auftraggeber gern bei der Gestaltung von Werbegeschenken. Eine Empfehlung der Osnabrücker Kommunikationsprofis, die auch in der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“ Platz fand: Drucken Sie Ihre Werbebotschaften am besten auf Geschenke aus nachhaltigen Materialien wie Bambus oder Holz. Dadurch bleiben Ihre Geschenke lange erhalten – und mit diesen auch Ihre Botschaften.

Die Möglichkeiten für langlebige Werbemittel sind vielseitig. Wie wäre es zum Beispiel mit einem hochwertigen Jutebeutel für den Lebensmitteleinkauf Ihrer Mieterinnen und Mieter oder einem wiederverwendbaren Thermobecher für den Kaffee auf dem Weg zu Arbeit? Auch Sattelschoner aus nachhaltig hergestellten Materialien erfreuen sich großer Beliebtheit – und tragen dazu bei, dass Ihre Botschaft überall in Ihrer Stadt oder Region Beachtung findet.

Egal, für welche dieser zahlreichen Möglichkeiten gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen sich entscheiden: Durch die Platzierung einer Botschaft auf einem nachhaltigen Werbegeschenk unterstreichen Sie Ihr Engagement für den Klimaschutz und tragen dazu bei, dass die Umwelt im Gleichgewicht bleibt.

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Plastik vermeiden und Ökostrom beziehen: Das sind weitere Anregungen der friends for future

Das stolp+friends-Team weiß: Ideen für mehr Nachhaltigkeit und einen schonenden Umgang mit Ressourcen sind gern gesehen. Darum stellen die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis weitere Ideen vor, mit denen sie sich privat für Klima- und Umweltschutz einsetzen.

Viele Gegenstände aus Plastik werden aufwändig hergestellt und landen nach einmaligem Gebrauch im Müll. Daher achten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von stolp+friends darauf, möglichst wenige Produkte aus Plastik zu verwenden. Zu ihnen gehören Grafiker Maik Spreen sowie Projekt- und Account-Managerin Corinna Richter. Maik Spreen verwendet anstelle von Duschgel und Flüssigseife in Kunststoffverpackungen gern ein klassisches Stück Seife. Auch mit seiner Rasierhobel wirkt er unnötigem Plastikmüll entgegen. Ähnlich handhabt es Corinna Richter. In der Weihnachtszeitung von stolp+friends berichtet sie: „Ich benutze Bambuszahnbürsten und kaufe Waschmittel nur in einer Pappverpackung. Außerdem stelle ich langsam auf (Natur-)Kosmetik in Glas- oder Pappverpackungen um.“

Neben der wohnungswirtschaftlichen Expertise zeichnet das stolp+friends-Team auch Kreativität aus. Das zeigt sich im Alltag durch die vielen Ideen, mit denen die Mitarbeitenden Wegwerfprodukten einen neuen Nutzen verleihen. Projekt- und Office-Manager Hendrik Mügge sammelt zum Beispiel Briefmarken und schickt diese zum Ende des Jahres an Bethel. So landen die Briefmarken nicht im Müll, sondern werden von Menschen mit Behinderung aufbereitet und an Sammler verkauft. Wenn Grafikerin Theresa Dutz doch einmal Gemüse in einer Plastikschale kauft, hebt sie diese gern auf und fungiert sie als Topf zum Heranziehen von Setzlingen um.

Ein weiterer stolp+friends-Mitarbeiter – weitere Anregungen für den Klima- und Umweltschutz: Teamleiter sowie Projekt- und Account-Manager Jan Franzkowiak kauft fast ausschließlich bio im Super-Biomarkt oder von einem regionalen Bauern auf dem Markt. Zuhause heizt er punktuell und bezieht Ökostrom – genau wie Texterin und Konzeptionerin Christine Nagel. Sie freut sich schon auf ihr E-Auto und erzählt in der Weihnachtszeitung von stolp+friends: „Statt Google benutze ich die Suchmaschine Ecosia, die Baumpflanzprojekte unterstützt, vermeide Standby (…) und bin WWF-Fördermitglied.“

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Einkaufen mit dem Jutebeutel und zur Arbeit mit dem Rad: Das tun die friends for future

Das Team von stolp+friends schreibt oft Artikel über Umweltschutz für die Mietermagazine von gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen. Auch nachhaltige Werbemittel gestaltet stolp+friends regelmäßig für wohnungswirtschaftliche Auftraggeber. Doch mehr noch: Die Kommunikationsprofis engagieren sich auch privat für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stolp+friends-Teams fängt ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen beim Lebensmitteleinkauf an. Projekt- und Account-Managerin Anika Sonntag erzählt in der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“: „Wenn ich einkaufen gehe, benutze ich für Gemüse einen wiederverwendbaren Beutel. Aufschnitt lasse ich mir in meinen eigenen Tupperdosen abpacken.“

Ähnlich handhaben es weitere Mitarbeitende aus dem Projekt- und Account-Management von stolp+friends. Svenja Schlake verwendet beim Lebensmitteleinkauf einen eigenen Korb. Einwegflaschen mit Getränken nimmt sie darin selten mit nach Hause, da sie ihr Wasser gern in wiederverwendbaren Glasflaschen aufsprudelt. Marco Palmieri greift beim Einkaufen dagegen auf Jutebeutel und Gemüsenetze zurück oder wählt bewusst unverpacktes Obst aus. Auf Produkte aus Palmöl verzichtet er, da die zunehmende Zahl der Palmöl-Plantagen den Regenwald bedroht.

Der Umwelt zuliebe legen viele der wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends alltägliche Wege mit dem Fahrrad zurück. Dazu gehört Texterin und Konzeptionerin Michelle Saarberg. „So oft es geht, fahre ich mit dem Rad – zur Arbeit und in der Freizeit. Um keine Ausreden zu haben, das Auto zu nehmen, habe ich mir auch Regenklamotten gekauft“, erzählt sie in der Weihnachtszeitung von stolp+friends. Grafikerin Marlene George und Texterin Annika Molsbeck tun es Michelle Saarberg gleich: Sie fahren alltägliche Strecken am liebsten mit dem Rad. Marlene George nutzt zudem kompostierbare Müllbeutel und Annika Molsbeck wiederverwendbare Wattepads.

Neugierig, wie sich die anderen wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis privat für den Klima- und Umweltschutz einsetzen? Weitere Einblicke geben die Weihnachtszeitung und der nächste Blog-Beitrag von stolp+friends.

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Nachhaltigkeit im Büroalltag – das tun die Kommunikationsprofis

Sie steht für frische Ideen und Kreativität: Die Farbe Grün, die das Corporate Design von stolp+friends kennzeichnet. Auch nach „innen“ sind die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis grün – dank einer Reihe von umwelt- und ressourcenschonenden Maßnahmen im Büro des stolp+friends-Teams.

Das nachhaltige Engagement am Arbeitsplatz von stolp+friends ist vielseitig. Passend zur Adventszeit schmückt zum Beispiel ein „Keinachtsbaum“ die Büroräume. Bei diesem „Keinachstbaum“ handelt es sich um einen modularen und wiederwendbaren Ständer, den das stolp+friends-Team mit Schnittgrün herrichtet – zum Beispiel aus nachhaltigem Anbau oder als „Abfallprodukt“ von regulären Tannenbäumen. Der „Keinachtsbaum“ sorgt für eine weihnachtliche Stimmung im Büro von stolp+friends, ohne dass dafür ein echter Weihnachtsbaum abgeholzt werden muss.

Abends und am Wochenende vermeiden die Kommunikationsprofis Standby, indem sie ihre Computer und Drucker am Arbeitsplatz über eine schaltbare Steckerleiste ganz vom Stromkreis trennen, um den Energieverbrauch zu senken. Beim monatlichen Frühstück im Büro verzichtet das stolp+friends-Team weitgehend auf Kunststoffverpackungen und setzt auf Bioprodukte. Die Kaffeemaschine läuft mit ganzen Bohnen statt mit Kaffeepads. Altpapier erhält eine zweite Chance als Notiz- oder Schmierzettel beim kreativen Arbeiten.

Eine Aktion, an der sich viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von stolp+friends zum Ende des Sommers 2020 beteiligten, war das Stadtradeln in Osnabrück. Dabei legten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis alltägliche Strecken – besonders den Weg ins Büro –mit dem Rad statt mit dem Auto zurück. Gemeinsam radelte das stolp+friends-Team während der drei Wochen mehr als 1.300 Kilometer und sparte dadurch 200 Kilogramm CO2 ein.

Auch privat setzt sich jede und jeder Einzelne für mehr Nachhaltigkeit ein – zum Beispiel die Geschäftsführung rund um Andrea und Kay P. Stolp. Sie benutzen seit einigen Jahren keinen Trockner mehr und bauen in kleinen Hochbeeten eigenes Gemüse an. „Obst und Gemüse, was unsere Nachbarn und Freunde selber nicht verwerten können, koche ich in Gläser ein“, freut sich Andrea Stolp.

Einen Einblick in das Engagement der weiteren Kommunikationsprofis bietet die diesjährige Weihnachtszeitung – und in den nächsten Tagen auch der Blog sowie die Social-Media-Profile von stolp+friends.

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So tragen Wohnungsunternehmen zur Energiewende bei

Für die Energiewende trägt die Wohnungswirtschaft eine besondere Verantwortung: Etwa vierzehn Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland stammen aus dem Gebäudesektor. Darum haben sich zahlreiche gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen dazu entschiedene, auf unterschiedliche Weise zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Zu ihnen gehören drei wohnungswirtschaftliche Auftraggeber von stolp+friends: die Baugenossenschaft Neues Heim eG, die Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG (BGC) und die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Ingolstadt GmbH (GWG).

 

Das Neue Heim nutzt einen Eisspeicher, um Energie für die Heizung und Warmwasserversorgung eines Neubaus zu erzeugen. Der Eisspeicher ist umweltfreundlich und hilft im Sommer auch, das Gebäude zu kühlen.

 

Für das Energiekonzept ihres Neubauvorhabens in Stuttgart-Rot geht die Baugenossenschaft Neues Heim eG innovative und umweltfreundliche Wege. Das entstehende Haus erhält seine komplette Energie für Heizen und Warmwasser über einen Eispeicher. Dieser Eisspeicher hat einen hohen Wirkungsgrad bei einem geringen Energieeinsatz und trägt im Sommer zudem kostengünstig dazu bei, das Gebäude zu kühlen.

 

Die BGC bezieht als zertifizierter "Partner der Energiewende" hundertprozentigen Ökostrom von den Stadtwerken Stuttgart. Dadruch spart die BGC jedes Jahr 152 Tonnen klimaschädliches CO2 ein.

 

Die BGC geht im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz ebenfalls vorbildlich voran. Diese ist seit dem Sommer 2020 zertifizierter „Partner der Energiewende“. Dabei handelt es sich um eine Initiative der Stuttgarter Stadtwerke. Seit der Zertifizierung als „Partner der Energiewende“ nutzt die BGC hundertprozentigen Ökostrom der Stadtwerke Stuttgart, um ihre Liegenschaften mit Allgemeinstrom zu versorgen. Das beeindruckende Ergebnis: Die BGC wird jährlich 152 Tonnen klimaschädliches CO2 einsparen.

 

Die GWG Ingolstadt erstellte einen Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019. Dieser analysiert die bisherigen Maßnahmen der GWG und hält neue Ziele für den Umweltschutz fest: etwa die Reduktion des CO2-Ausstoßes.

 

Ein Nachhaltigkeitsbericht ist für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen eine wertvolle Gelegenheit, um die eigenen Schritte für den Klima- und Umweltschutz zu analysieren. Diese Möglichkeit nimmt auch die GWG wahr: Für das Berichtsjahr 2019 hat sie einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt und darin neue Ziele definiert. In der Zukunft wird die GWG zum Beispiel den CO2-Ausstoß ihres Dienstwagenfuhrparks deutlich verringern und Emissionen bei der Erzeugung von Wärmeenergie vermeiden.

Auch die diesjährige Weihnachtszeitung von stolp+friends widmet sich den Themen Klima- und Umweltschutz. Die Kommunikationsprofis danken der Baugenossenschaft Neues Heim eG, der BGC und der GWG dafür, dass sie die Weihnachtszeitung „Echt“ mit einem Beitrag über ihren Einsatz unterstützt haben. Für die Umsetzung der innovativen Maßnahmen wünscht stolp+friends weiterhin gutes Gelingen!

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Klima- und Umweltschutz: Wohnungsunternehmen berichten über ihr Engagement

Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen setzen sich für Klima- und Umweltschutz ein. Daher freut sich das stolp+friends-Team, dass einige seiner wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber die diesjährige Weihnachtszeitung „Echt“ mit dem Thema „friends for future“ mit einem Beitrag über ihr Engagement unterstützt haben. Zwei von ihnen sind die Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH (GSW) und die Bauverein Ketteler eG (der Bauverein).

Was die beiden Wohnungsunternehmen gemeinsam haben: Die GSW und der Bauverein haben die Treppenhäuser ihrer Mietobjekte und Geschäftsstelle mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Der Vorteil von LED-Lampen ist, dass diese eine hohe Lebensdauer haben. Dadurch vermeiden die GSW und der Bauverein das regelmäßige Nachkaufen von Leuchtmitteln und gehen schonend mit Ressourcen um. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch von LED-Lampen im Vergleich zu regulären Glühbirnen gering und spart Stromkosten.

Neben der LED-Beleuchtung setzen sowohl die GSW als auch der Bauverein unterschiedliche Punkte im Sinne des Klima- und Umweltschutzes um. Die GSW hat bereits 62 Prozent ihres Bestandes energetisch saniert (Stand Dezember 2019) und stellt eigenen Strom für E-Fahrzeuge zur Verfügung. Den Großteil ihres Bestandes versorgt die GSW mit Fernwärme: eine Heiztechnik, die als besonders umweltschonend gilt. Neubauten errichtet die GSW nach dem Standard KfW-Effizienzhaus 55.Dieser Wert sagt aus, dass die zukünftige Immobilie einen geringen Energieverbrauch haben wird.

Der Bauverein setzt dagegen einen mit Erdgas betriebenen VW Caddy ein, saniert seinen Altbaubestand sukzessive energetisch und hat gemeinsam mit einer Mieterin eine Wildblumenwiese im Bestand angelegt. Diese Wiese bietet Lebensraum für verschiedene Insekten. Eine weitere Besonderheit: Der Bauverein arbeitet mit einem ausgewählten Lieferanten für Büromittel zusammen, der die Genossenschaft mit einem Lasten-Fahrrad anstatt mit einem Auto beliefert.

stolp+friends dankt der GSW und dem Bauverein für ihre Beiträge in der diesjährigen Weihnachtszeitung. Durch ihren Einsatz tragen beide Wohnungsunternehmen erfolgreich dazu bei, die Umwelt und das Klima zu schützen!

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Druckfrisch bei unseren Partnern angekommen: die Weihnachtszeitung von stolp+friends

Nach einigen Wochen des intensiven kreativen Arbeitens war es Ende November 2020 so weit: Die diesjährige Weihnachtszeitung von stolp+friends ging in den Druck. Nun liegt die „Echt“ allen Geschäftspartnern der wohnungswirtschaftlichen Osnabrücker Kommunikationsprofis vor.

 

Das Motto der „Echt“ lautet „friends for future“, denn: Die diesjährige Weihnachtszeitung beschäftigt sich damit, wie sich das stolp+friends-Team für Umweltschutz und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen einsetzt – ob bei der Arbeit oder privat. Ein paar Beispiele: stolp+friends ist seit Juli 2020 Fördermitglied des NABU Osnabrück und verwendet Ökostrom. Viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahren der Umwelt zuliebe mit dem Rad statt mit dem Auto, nutzen wiederverwendbare Beutel für ihre Einkäufe und kaufen Alltagsgegenstände aus zweiter Hand.

 

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Was stolp+friends freut: Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen gehen im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz vorbildlich voran. Sie drucken ihre Mietermagazine auf recyceltem Papier, stellen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern E-Bikes zur Verfügung oder platzieren ihre Botschaften auf nachhaltig hergestellten Werbegeschenken. Einige der wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber von stolp+friends haben die diesjährige Weihnachtszeitung mit einem Bericht über ihr Engagement unterstützt. Dazu gehören unter anderem die Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH und die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt GmbH.

 

Übrigens: In diesem Jahr veranschaulicht das stolp+friends-Team durch seine Weihnachtszeitung, wie der Online-Content-Service für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen funktioniert. Zahlreiche Inhalte wurden während der vergangenen Tage für verschiedene Social-Media-Kanäle aufbereitet und werden nach und nach veröffentlicht. So können alle Follower von stolp+friends auf den Kanälen jederzeit die neuesten Beiträge mitverfolgen. Das sorgt für eine optimale Nutzung der Themen der Weihnachtszeitung und für eine höhere Reichweite auf Plattformen wie Instagram und Facebook.

 

 

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Nach diesem Prinzip ermöglicht der Online-Content-Service von stolp+friends auch Wohnungsbaugenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften, die Inhalte ihres Mietermagazins aufzubereiten und von den Kommunikationsprofis veröffentlichen zu lassen: zum Beispiel bei Instagram, Facebook oder auf dem eigenen Blog. So haben gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen mit einem für sie geringen Aufwand die Möglichkeit, verschiedene Medien mit den interessanten Inhalten ihres Mietermagazins zu bespielen und breit gefächerte Zielgruppen anzusprechen. Dazu gehören einerseits Personen mittleren Alters, die regelmäßig Facebook nutzen und womöglich gerade nach einer neuen Wohnung suchen; andererseits jedoch auch Personen unter zwanzig Jahren, die gern bei Instagram unterwegs und die Mieterinnen und Mieter von morgen sind.

 

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Das stolp+friends-Team wünscht viel Freude bei der Lektüre der Weihnachtszeitung „Echt“ – oder gleich hier!