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Überbringen Sie gute Botschaften mit nachhaltigen Werbegeschenken

Werbegeschenke sind für Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften eine ideale Möglichkeit, um ihren Mieterinnen und Mietern eine Freude zu machen. Bei Mietinteressenten können gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen mit cleveren Werbebotschaften einen positiven Eindruck hinterlassen und dazu beitragen, dass diese zu Mietern werden.

stolp+friends unterstützt wohnungswirtschaftliche Auftraggeber gern bei der Gestaltung von Werbegeschenken. Eine Empfehlung der Osnabrücker Kommunikationsprofis, die auch in der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“ Platz fand: Drucken Sie Ihre Werbebotschaften am besten auf Geschenke aus nachhaltigen Materialien wie Bambus oder Holz. Dadurch bleiben Ihre Geschenke lange erhalten – und mit diesen auch Ihre Botschaften.

Die Möglichkeiten für langlebige Werbemittel sind vielseitig. Wie wäre es zum Beispiel mit einem hochwertigen Jutebeutel für den Lebensmitteleinkauf Ihrer Mieterinnen und Mieter oder einem wiederverwendbaren Thermobecher für den Kaffee auf dem Weg zu Arbeit? Auch Sattelschoner aus nachhaltig hergestellten Materialien erfreuen sich großer Beliebtheit – und tragen dazu bei, dass Ihre Botschaft überall in Ihrer Stadt oder Region Beachtung findet.

Egal, für welche dieser zahlreichen Möglichkeiten gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen sich entscheiden: Durch die Platzierung einer Botschaft auf einem nachhaltigen Werbegeschenk unterstreichen Sie Ihr Engagement für den Klimaschutz und tragen dazu bei, dass die Umwelt im Gleichgewicht bleibt.

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Plastik vermeiden und Ökostrom beziehen: Das sind weitere Anregungen der friends for future

Das stolp+friends-Team weiß: Ideen für mehr Nachhaltigkeit und einen schonenden Umgang mit Ressourcen sind gern gesehen. Darum stellen die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis weitere Ideen vor, mit denen sie sich privat für Klima- und Umweltschutz einsetzen.

Viele Gegenstände aus Plastik werden aufwändig hergestellt und landen nach einmaligem Gebrauch im Müll. Daher achten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von stolp+friends darauf, möglichst wenige Produkte aus Plastik zu verwenden. Zu ihnen gehören Grafiker Maik Spreen sowie Projekt- und Account-Managerin Corinna Richter. Maik Spreen verwendet anstelle von Duschgel und Flüssigseife in Kunststoffverpackungen gern ein klassisches Stück Seife. Auch mit seiner Rasierhobel wirkt er unnötigem Plastikmüll entgegen. Ähnlich handhabt es Corinna Richter. In der Weihnachtszeitung von stolp+friends berichtet sie: „Ich benutze Bambuszahnbürsten und kaufe Waschmittel nur in einer Pappverpackung. Außerdem stelle ich langsam auf (Natur-)Kosmetik in Glas- oder Pappverpackungen um.“

Neben der wohnungswirtschaftlichen Expertise zeichnet das stolp+friends-Team auch Kreativität aus. Das zeigt sich im Alltag durch die vielen Ideen, mit denen die Mitarbeitenden Wegwerfprodukten einen neuen Nutzen verleihen. Projekt- und Office-Manager Hendrik Mügge sammelt zum Beispiel Briefmarken und schickt diese zum Ende des Jahres an Bethel. So landen die Briefmarken nicht im Müll, sondern werden von Menschen mit Behinderung aufbereitet und an Sammler verkauft. Wenn Grafikerin Theresa Dutz doch einmal Gemüse in einer Plastikschale kauft, hebt sie diese gern auf und fungiert sie als Topf zum Heranziehen von Setzlingen um.

Ein weiterer stolp+friends-Mitarbeiter – weitere Anregungen für den Klima- und Umweltschutz: Teamleiter sowie Projekt- und Account-Manager Jan Franzkowiak kauft fast ausschließlich bio im Super-Biomarkt oder von einem regionalen Bauern auf dem Markt. Zuhause heizt er punktuell und bezieht Ökostrom – genau wie Texterin und Konzeptionerin Christine Nagel. Sie freut sich schon auf ihr E-Auto und erzählt in der Weihnachtszeitung von stolp+friends: „Statt Google benutze ich die Suchmaschine Ecosia, die Baumpflanzprojekte unterstützt, vermeide Standby (…) und bin WWF-Fördermitglied.“

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Einkaufen mit dem Jutebeutel und zur Arbeit mit dem Rad: Das tun die friends for future

Das Team von stolp+friends schreibt oft Artikel über Umweltschutz für die Mietermagazine von gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen. Auch nachhaltige Werbemittel gestaltet stolp+friends regelmäßig für wohnungswirtschaftliche Auftraggeber. Doch mehr noch: Die Kommunikationsprofis engagieren sich auch privat für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stolp+friends-Teams fängt ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen beim Lebensmitteleinkauf an. Projekt- und Account-Managerin Anika Sonntag erzählt in der diesjährigen Weihnachtszeitung „Echt“: „Wenn ich einkaufen gehe, benutze ich für Gemüse einen wiederverwendbaren Beutel. Aufschnitt lasse ich mir in meinen eigenen Tupperdosen abpacken.“

Ähnlich handhaben es weitere Mitarbeitende aus dem Projekt- und Account-Management von stolp+friends. Svenja Schlake verwendet beim Lebensmitteleinkauf einen eigenen Korb. Einwegflaschen mit Getränken nimmt sie darin selten mit nach Hause, da sie ihr Wasser gern in wiederverwendbaren Glasflaschen aufsprudelt. Marco Palmieri greift beim Einkaufen dagegen auf Jutebeutel und Gemüsenetze zurück oder wählt bewusst unverpacktes Obst aus. Auf Produkte aus Palmöl verzichtet er, da die zunehmende Zahl der Palmöl-Plantagen den Regenwald bedroht.

Der Umwelt zuliebe legen viele der wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends alltägliche Wege mit dem Fahrrad zurück. Dazu gehört Texterin und Konzeptionerin Michelle Saarberg. „So oft es geht, fahre ich mit dem Rad – zur Arbeit und in der Freizeit. Um keine Ausreden zu haben, das Auto zu nehmen, habe ich mir auch Regenklamotten gekauft“, erzählt sie in der Weihnachtszeitung von stolp+friends. Grafikerin Marlene George und Texterin Annika Molsbeck tun es Michelle Saarberg gleich: Sie fahren alltägliche Strecken am liebsten mit dem Rad. Marlene George nutzt zudem kompostierbare Müllbeutel und Annika Molsbeck wiederverwendbare Wattepads.

Neugierig, wie sich die anderen wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis privat für den Klima- und Umweltschutz einsetzen? Weitere Einblicke geben die Weihnachtszeitung und der nächste Blog-Beitrag von stolp+friends.

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Nachhaltigkeit im Büroalltag – das tun die Kommunikationsprofis

Sie steht für frische Ideen und Kreativität: Die Farbe Grün, die das Corporate Design von stolp+friends kennzeichnet. Auch nach „innen“ sind die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis grün – dank einer Reihe von umwelt- und ressourcenschonenden Maßnahmen im Büro des stolp+friends-Teams.

Das nachhaltige Engagement am Arbeitsplatz von stolp+friends ist vielseitig. Passend zur Adventszeit schmückt zum Beispiel ein „Keinachtsbaum“ die Büroräume. Bei diesem „Keinachstbaum“ handelt es sich um einen modularen und wiederwendbaren Ständer, den das stolp+friends-Team mit Schnittgrün herrichtet – zum Beispiel aus nachhaltigem Anbau oder als „Abfallprodukt“ von regulären Tannenbäumen. Der „Keinachtsbaum“ sorgt für eine weihnachtliche Stimmung im Büro von stolp+friends, ohne dass dafür ein echter Weihnachtsbaum abgeholzt werden muss.

Abends und am Wochenende vermeiden die Kommunikationsprofis Standby, indem sie ihre Computer und Drucker am Arbeitsplatz über eine schaltbare Steckerleiste ganz vom Stromkreis trennen, um den Energieverbrauch zu senken. Beim monatlichen Frühstück im Büro verzichtet das stolp+friends-Team weitgehend auf Kunststoffverpackungen und setzt auf Bioprodukte. Die Kaffeemaschine läuft mit ganzen Bohnen statt mit Kaffeepads. Altpapier erhält eine zweite Chance als Notiz- oder Schmierzettel beim kreativen Arbeiten.

Eine Aktion, an der sich viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von stolp+friends zum Ende des Sommers 2020 beteiligten, war das Stadtradeln in Osnabrück. Dabei legten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis alltägliche Strecken – besonders den Weg ins Büro –mit dem Rad statt mit dem Auto zurück. Gemeinsam radelte das stolp+friends-Team während der drei Wochen mehr als 1.300 Kilometer und sparte dadurch 200 Kilogramm CO2 ein.

Auch privat setzt sich jede und jeder Einzelne für mehr Nachhaltigkeit ein – zum Beispiel die Geschäftsführung rund um Andrea und Kay P. Stolp. Sie benutzen seit einigen Jahren keinen Trockner mehr und bauen in kleinen Hochbeeten eigenes Gemüse an. „Obst und Gemüse, was unsere Nachbarn und Freunde selber nicht verwerten können, koche ich in Gläser ein“, freut sich Andrea Stolp.

Einen Einblick in das Engagement der weiteren Kommunikationsprofis bietet die diesjährige Weihnachtszeitung – und in den nächsten Tagen auch der Blog sowie die Social-Media-Profile von stolp+friends.

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Nachhaltigkeit hinterfragt: Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen bieten neue Denkanstöße

Was ist überhaupt nachhaltig? Diese Frage stellen sich manche gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen, die sich mit Klima- und Umweltschutz beschäftigen. Denn: Gerade, weil die Themen Umweltschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit in den Fokus der Öffentlichkeit rücken, dürfen und sollten sie auch kritisch hinterfragt werden.

Die VdK-Baugenossenschaft Baden-Württemberg eG Stuttgart hat stolp+friends im Rahmen der diesjährigen Weihnachtszeitung einige Denkanstöße mitgeteilt. Alexandra Schäfer, die Geschäftsführerin der Genossenschaft, ruft dazu auf, den gesamten Lebenszyklus von ressourcenschonenden Produkten und Maßnahmen zu betrachten. Sie fragt beispielsweise: „Sind Holz-Hybrid-Häuser nachhaltig?“ Auf den ersten Blick mag das der Fall sein. In ihren Augen kann man die Frage aufgrund des chemischen Prozesses, mit dem Holz-Hybrid-Häuser witterungsfest gemacht werden, jedoch nicht mit gutem Gewissen bejahen. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Daher rät Alexandra Schäfer gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen, sich vor der Umsetzung von umweltschonenden Maßnahmen einen genauen Überblick über alle Eventualitäten zu verschaffen. Nur so können sie sich sicher sein, dass die gut gemeinten Schritte auch wirklich zum Klima- und Umweltschutz beitragen.

Die Baugenossenschaft Esslingen eG (BGE) hat sich ebenfalls mit einem Beitrag an der Weihnachtszeitung von stolp+friends beteiligt. Sie findet, dass Nachhaltigkeit Programm statt Mode sein sollte. Darum ruht sich die BGE nicht auf ihren bereits erfolgreich umgesetzten Maßnahmen für Klima- und Umweltschutz aus, sondern hinterfragt ihr eigenes Handeln regelmäßig. Ende 2019 dachte die BGE beispielsweise einen Schritt weiter und fragte sich „Was ist mit den Wegen der Mitarbeiter von Zuhause zur Arbeit und wieder zurück?“ Die durch die Anfahrt entstehenden CO2-Emissionen betrachtet die BGE seither als ihre Verantwortung und kompensiert sie durch Baumpflanzprojekte.

Beispiele wie die VdK-Baugenossenschaft Baden-Württemberg eG Stuttgart und die BGE zeigen, dass es sich lohnt, den eigenen Einsatz für Klima- und Umweltschutz hin und wieder zu hinterfragen. Das stolp+friends-Team dankt beiden Wohnungsunternehmen für ihre Denkanstöße in der Weihnachtszeitung „Echt“.

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So tragen Wohnungsunternehmen zur Energiewende bei

Für die Energiewende trägt die Wohnungswirtschaft eine besondere Verantwortung: Etwa vierzehn Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland stammen aus dem Gebäudesektor. Darum haben sich zahlreiche gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen dazu entschiedene, auf unterschiedliche Weise zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Zu ihnen gehören drei wohnungswirtschaftliche Auftraggeber von stolp+friends: die Baugenossenschaft Neues Heim eG, die Baugenossenschaft Bad Cannstatt eG (BGC) und die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Ingolstadt GmbH (GWG).

 

Das Neue Heim nutzt einen Eisspeicher, um Energie für die Heizung und Warmwasserversorgung eines Neubaus zu erzeugen. Der Eisspeicher ist umweltfreundlich und hilft im Sommer auch, das Gebäude zu kühlen.

 

Für das Energiekonzept ihres Neubauvorhabens in Stuttgart-Rot geht die Baugenossenschaft Neues Heim eG innovative und umweltfreundliche Wege. Das entstehende Haus erhält seine komplette Energie für Heizen und Warmwasser über einen Eispeicher. Dieser Eisspeicher hat einen hohen Wirkungsgrad bei einem geringen Energieeinsatz und trägt im Sommer zudem kostengünstig dazu bei, das Gebäude zu kühlen.

 

Die BGC bezieht als zertifizierter "Partner der Energiewende" hundertprozentigen Ökostrom von den Stadtwerken Stuttgart. Dadruch spart die BGC jedes Jahr 152 Tonnen klimaschädliches CO2 ein.

 

Die BGC geht im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz ebenfalls vorbildlich voran. Diese ist seit dem Sommer 2020 zertifizierter „Partner der Energiewende“. Dabei handelt es sich um eine Initiative der Stuttgarter Stadtwerke. Seit der Zertifizierung als „Partner der Energiewende“ nutzt die BGC hundertprozentigen Ökostrom der Stadtwerke Stuttgart, um ihre Liegenschaften mit Allgemeinstrom zu versorgen. Das beeindruckende Ergebnis: Die BGC wird jährlich 152 Tonnen klimaschädliches CO2 einsparen.

 

Die GWG Ingolstadt erstellte einen Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019. Dieser analysiert die bisherigen Maßnahmen der GWG und hält neue Ziele für den Umweltschutz fest: etwa die Reduktion des CO2-Ausstoßes.

 

Ein Nachhaltigkeitsbericht ist für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen eine wertvolle Gelegenheit, um die eigenen Schritte für den Klima- und Umweltschutz zu analysieren. Diese Möglichkeit nimmt auch die GWG wahr: Für das Berichtsjahr 2019 hat sie einen Nachhaltigkeitsbericht erstellt und darin neue Ziele definiert. In der Zukunft wird die GWG zum Beispiel den CO2-Ausstoß ihres Dienstwagenfuhrparks deutlich verringern und Emissionen bei der Erzeugung von Wärmeenergie vermeiden.

Auch die diesjährige Weihnachtszeitung von stolp+friends widmet sich den Themen Klima- und Umweltschutz. Die Kommunikationsprofis danken der Baugenossenschaft Neues Heim eG, der BGC und der GWG dafür, dass sie die Weihnachtszeitung „Echt“ mit einem Beitrag über ihren Einsatz unterstützt haben. Für die Umsetzung der innovativen Maßnahmen wünscht stolp+friends weiterhin gutes Gelingen!

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Klima- und Umweltschutz: Wohnungsunternehmen berichten über ihr Engagement

Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen setzen sich für Klima- und Umweltschutz ein. Daher freut sich das stolp+friends-Team, dass einige seiner wohnungswirtschaftlichen Auftraggeber die diesjährige Weihnachtszeitung „Echt“ mit dem Thema „friends for future“ mit einem Beitrag über ihr Engagement unterstützt haben. Zwei von ihnen sind die Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH (GSW) und die Bauverein Ketteler eG (der Bauverein).

Was die beiden Wohnungsunternehmen gemeinsam haben: Die GSW und der Bauverein haben die Treppenhäuser ihrer Mietobjekte und Geschäftsstelle mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Der Vorteil von LED-Lampen ist, dass diese eine hohe Lebensdauer haben. Dadurch vermeiden die GSW und der Bauverein das regelmäßige Nachkaufen von Leuchtmitteln und gehen schonend mit Ressourcen um. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch von LED-Lampen im Vergleich zu regulären Glühbirnen gering und spart Stromkosten.

Neben der LED-Beleuchtung setzen sowohl die GSW als auch der Bauverein unterschiedliche Punkte im Sinne des Klima- und Umweltschutzes um. Die GSW hat bereits 62 Prozent ihres Bestandes energetisch saniert (Stand Dezember 2019) und stellt eigenen Strom für E-Fahrzeuge zur Verfügung. Den Großteil ihres Bestandes versorgt die GSW mit Fernwärme: eine Heiztechnik, die als besonders umweltschonend gilt. Neubauten errichtet die GSW nach dem Standard KfW-Effizienzhaus 55.Dieser Wert sagt aus, dass die zukünftige Immobilie einen geringen Energieverbrauch haben wird.

Der Bauverein setzt dagegen einen mit Erdgas betriebenen VW Caddy ein, saniert seinen Altbaubestand sukzessive energetisch und hat gemeinsam mit einer Mieterin eine Wildblumenwiese im Bestand angelegt. Diese Wiese bietet Lebensraum für verschiedene Insekten. Eine weitere Besonderheit: Der Bauverein arbeitet mit einem ausgewählten Lieferanten für Büromittel zusammen, der die Genossenschaft mit einem Lasten-Fahrrad anstatt mit einem Auto beliefert.

stolp+friends dankt der GSW und dem Bauverein für ihre Beiträge in der diesjährigen Weihnachtszeitung. Durch ihren Einsatz tragen beide Wohnungsunternehmen erfolgreich dazu bei, die Umwelt und das Klima zu schützen!

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Allgemein Corporate Identity Digitale Werbung Neubau Ratgeber

So landen Sie mit Ihrem Neubau von Anfang an bei Ihrer gewünschten Zielgruppe einen Volltreffer

Sie haben ein neues Wohnprojekt realisiert? Nun gilt es, die passenden Mieterinnen und Mieter durch zielgruppenorientiertes Interessentenmanagement vom Einzug zu überzeugen. Auch den Evangelischen Stiftungen Osnabrück war es ein Anliegen, ihren Neubau – ein Studierendenwohnheim – ansprechend und zielgruppengerecht zu präsentieren.

 

Und wie erreicht man die Zielgruppe der unter 30-Jährigen am besten?

Auf Empfehlung von stolp+friends entschieden sich die Evangelischen Stiftungen Osnabrück für eine Landingpage, die die Studierenden gezielt dazu bewegen soll, sich für ihr Wunsch-Apartment zu entscheiden. Bei Landingpages handelt es sich um spezielle Websites, die die Nutzenden zu einer bestimmten Handlung animieren, die ihre Bedürfnisse befriedigt. Sprich: Auf der Landingpage finden sie das, was sie suchen.

 

Damit eine Landingpage das Ziel Ihres Unternehmens erreicht – in diesem Fall die Vermietung –, sollten gewisse Elemente berücksichtigt werden, an denen sich auch die Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück orientiert. Einen Wiedererkennungswert zum Unternehmen gewährleistet das Logo, das in Form von grafischen Elementen auf der gesamten Seite auftaucht. Neben dem Logo sind eine aussagekräftige Headline und direkte Ansprache der Studierenden wichtig. So erfahren die Besucherinnen und Besucher auf den ersten Blick, was sie erwartet und fühlen sich angesprochen.

 

Darüber hinaus wählten die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsprofis von stolp+friends für die Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück eine lockere Tonalität, die das Wohngefühl des studentischen Wohnheims repräsentiert. Das macht Lust auf mehr. Die Studierenden werden so durch die gesamte Seite geführt: von der Lage des Objekts über die Vorzüge des Hauses bis zur Auswahl der einzelnen Apartments. Eine kluge Argumentation ist bei jeder Landingpage entscheidend, um die Nutzer am Ende über ein Kontaktformular oder einen auffälligen Call-to-action-Button zur gewünschten Handlung zu bewegen. Im Fall der Landingpage der Evangelischen Stiftungen Osnabrück können sich die Interessierten für eine Wohnung vormerken lassen.

 

Darstellung Grundriss und Mietpreis auf der Landingpage
Die Wohnungsinfos sind auf der Landingpage so präsentiert, dass die Interessierten sofort finden, was sie suchen.

 

Aber wie gelangt die Zielgruppe eigentlich auf die Landingpage?

Die Evangelischen Stiftungen Osnabrück werden das Studierendenwohnheim mit der Unterstützung von stolp+friends ergänzend auf Plattformen wie WG-Gesucht.de inserieren. Diese Vorgehensweise ist optimal auf die junge Zielgruppe und ihre Gewohnheiten bei der Wohnungssuche zugeschnitten.

 

Für die Landingpages weiterer Wohnraumanbieter kann sich dagegen eine andere Vorgehensweise eignen, um die jeweilige Zielgruppe anzusprechen. Viele Personen gelangen über die organischen Ergebnisse einer Suchmaschine auf die jeweilige Landingpage. Aber auch Offline-Medien wie Flyer oder Plakate empfehlen sich, um auf die Landingpage hinzuweisen, sodass Ihre Zielgruppen garantiert bei Ihnen landen.

 

All diese Werbemaßnahmen sind sinnvoll, da sie gleichzeitig zu einem positiven Imagetransfer vom Neubau auf den Vermietenden beitragen können. Wenn Sie wie die Evangelischen Stiftungen Osnabrück an einer Landingpage und/oder begleitenden Werbe- und Kommunikationsmitteln für Ihr Neubauprojekt interessiert sind, dann melden Sie sich am besten gleich bei stolp+friends: Kontakt.

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Allgemein Corporate Identity Klassische Werbung

Frische Gesichter für den erfolgreichen Relaunch Ihrer Imagekampagne

Eine Imagekampagne führt im besten Fall zu mehr Bekanntheit, einem besseren Ruf und macht Ihre Genossenschaft oder Ihr Wohnungsunternehmen attraktiver für neue Mitglieder und/oder Mieter. Und so wie sich Ihr Unternehmen stetig entwickelt, kann sich auch Ihre Imagekampagne entwickeln.

 

Deshalb setzt die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG (kurz: SPAR + BAU) seit Kurzem neue Motive für ihre seit 2018 bestehende Imagekampagne ein. Die ursprüngliche Kampagne entwickelte stolp+friends anlässlich des 125. Jubiläums der Wohnungsbaugenossenschaft. Inzwischen sind Charlotte, Piet und Gertrud die etablierten Werbegesichter der Genossenschaft und begrüßen zum Beispiel die Besucher der SPAR+ BAU-Website.

 

Nun bekommen die drei Zuwachs durch den Relaunch der Imagekampagne: Drei neue Gesichter bringen frischen Wind in die etablierte Kampagne und sollen eine breitere Zielgruppe ansprechen. Auf Grundlage des „Kampagnen-Grundgerüstes“ entwickelte stolp+friends weitere passende Motive, die die Botschaft der Wilhelmshavener Wohnungsbaugenossenschaft erfolgreich überbringen: „Bei uns stehen die Bedürfnisse jedes Mitgliedes im Mittelpunkt.“

 

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Auch die neuen Kampagnenmotive und -texte im selben Stil verdeutlichen die Stärken der Wohnungsbaugenossenschaft: Denn bei der SPAR + BAU bekommen Mitglieder und Mieter mehr als bloß eine Wohnung – wie es sich für eine Wohnungsbaugenossenschaft gehört.

 

Auch für Sie entwickelt stolp+friends gern kreative Motive und Texte. Egal, ob Ihre Imagekampagne eine Auffrischung vertragen kann oder Sie eine ganz neue Werbekampagne – für Ihr anstehendes Jubiläum oder ein Neubauprojekt – wünschen: Schreiben Sie uns gern eine E-Mail.

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Allgemein Corporate Identity Neubau

Mit viel Herz, Vertrauen und Zuwendung: So setzt sich die RBS für ihre Mieterinnen und Mieter ein

Ganz gleich ob im Tagesgeschehen oder bei Neubauprojekten: Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen sollten stets im Interesse ihrer Mieterinnen und Mieter handeln. Diese Ansicht vertritt Sabine Merschjohann, die Geschäftsführerin der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft mbH (RBS).

 

In einem Interview erzählt Sabine Merschjohann, wie die RBS in diesem Jahr alle Mieterinnen und Mieter zum Nikolaus mit einer weihnachtlichen Aktion überraschte. Auch die Frage, wie die RBS das Wohlbefinden der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Wohnquartiers „Mit Herz in Hand“ berücksichtigte, ist Bestandteil des Interviews.

 

Das Interview mit Sabine Merschjohann lesen Sie auf:

www.wohnungswirtschaft-heute.de

 

Abschließend ein Hinweis für alle, die an der zweiteiligen Online-Befragung des Pestel Instituts, des Fachmagazins Wohnungswirtschaft heute und stolp+friends teilgenommen haben: Die Ergebnisse der Befragung zeigen unter anderem, dass sich gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen auf unterschiedliche Weise für ihre Mieterinnen und Mieter einsetzen – und sich eine Möglichkeit wünschen, um sich von „schwarzen Schafen“ in der Immobilienbranche positiv abzugrenzen.