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Allgemein Digitale Werbung Ratgeber

Beginnen Sie 2022 mit der Planung Ihrer Social-Media-Beiträge

Wohnungsunternehmen, die regelmäßig auf Instagram, Facebook und Co. posten, vermitteln ihren Abonennt:innen Nähe und bleiben im Gedächtnis. Doch: Woher nehmen Wohnungsunternehmen die passenden Beiträge – und wie verleihen sie den veröffentlichten Inhalten erfolgreich einen roten Faden?

 

Die Online-Spezialist:innen von stolp+friends unterstützen Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften bei der Planung ihrer Social-Media-Inhalte. Sie entwickeln Ideen für Beiträge, stimmen diese mit dem Auftraggeber ab und konzipieren anschließend einen Redaktionsplan – je nach den individuellen Bedürfnissen des Wohnungsunternehmens für einen Zeitraum von zwei bis vier Monaten und mit ausreichend Vorlaufzeit. Der von stolp+friends konzipierte Redaktionsplan hält fest, welche Beiträge wann auf welchen Kanälen online gehen und bietet somit einen guten Überblick über die nächsten Inhalte – und er kann noch mehr:

Die Vorteile eines Redaktionsplans von stolp+friends

  • Planungssicherheit: Dank eines von stolp+friends aufbereiteten Redaktionsplans wissen Wohnungsunternehmen, dass ihnen kontinuierlich Beiträge zu den ihnen wichtigen Themen zur Verfügung stehen. So kommen sie nicht in die Situation, überstürzt Inhalte anfertigen zu müssen, damit beispielsweise kurz vor dem Wochenende noch ein Post online gehen kann. Ein Bonus: Die zeitig angefertigten Beiträge können über ein Programm wie die Facebook Business Suite für die Veröffentlichung vorbereitet werden und gehen automatisch online, was Zeit spart.
  • Struktur: Durch die Konzeption eines Redaktionsplans kann stolp+friends sämtliche Posts grafisch und inhaltlich aufeinander abstimmen. So erscheinen das Profil sowie die einzelnen Beiträge optisch aus einem Guss und große Themen können schon vorab angeteasert werden – etwa die Fertigstellung eines Neubaus mithilfe von regelmäßigen Posts zum Zwischenstand.
  • Zielorientierung: Ein Redaktionsplan von stolp+friends hält fest, welcher Post welche Ziele erreichen soll – etwa zahlreiche Kommentare durch eine geschickt im Beitragstext gestellte Frage zu generieren oder eine hohe Reichweite durch die Verwendung der richtigen Hashtags zu erzielen. So zahlen die einzelnen Beiträge Stück für Stück in die gesamte Kommunikationsstrategie des Wohnungsunternehmens ein.
  • Raum für Kreativität: Neben sämtlichen Vorbereitungen leben Social-Media-Kanäle auch von Spontanität. Darum lässt ein von stolp+friends konzipierter Redaktionsplan Platz, um auf Instagram und Co. über kurzfristig auftretende Themen zu berichten. Das können zum Beispiel Verhaltenstipps in der Wohnung angesichts eines unerwarteten Wetterumschwungs sein.

 

Ein Beispiel für ein Wohnungsunternehmen, das von stolp+friends Unterstützung beim Bespielen seiner Social-Media-Kanäle erhält, ist die Geislinger Siedlungs- und Wohnungsbau GmbH (GSW). So analysieren die Online-Spezialist:innen circa im Zwei-Monats-Rhythmus und in Abstimmung mit der GSW, welche Themen für diese in den nächsten Wochen relevant sein werden, welche Beiträge sich daraus ergeben und welche wiederkehrenden Beitragsformate zusätzlich gestreut werden sollten. Und mit der Konzeption des Redaktionsplans ist nicht Schluss: stolp+friends fertigt auch die Beitragsbilder sowie die dazugehörigen Beitragstexte – inklusive Hashtags – für die GSW an und übernimmt das Veröffentlichen auf Instagram sowie Facebook.

 

Instagram-Beitrag der GSW Geislingen
stolp+friends sorgt für vielseitige Beiträge mit rotem Faden auf dem Instagram-Profil der GSW.

 

Für 2022 hat Ihr Wohnungsunternehmen sich vorgenommen, regelmäßig Beiträge auf seinen Social-Media-Kanälen zu posten? Das stolp+friends-Team unterstützt Sie mit kreativen Ideen und organisatorischem Geschick bei der Konzeption sowie Umsetzung Ihres Redaktionsplans. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht!

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Allgemein s+f intern

Kalle, Pudel, Kegel: Zum Jahresabschluss räumte stolp+friends noch mal so richtig ab!

Nach einem Jahr Pause gab’s am 8. Dezember 2021 wieder eine Weihnachtsaktion für das stolp+friends-Team. Ganz coronakonform nach der 2G-plus-Regel – wie’s so schön heißt. Obwohl das Ziel für das Team noch ungewiss war, so war jedoch klar: Alle müssen sich an diesem Tag testen lassen. Und so ging’s am Vormittag zunächst in Grüppchen zur nahegelegenen Corona-Teststation auf dem IKEA-Parkplatz. Mit negativen Teststreifen, aber positiver Stimmung konnte der Tag seinen Lauf nehmen.

Strahlende Sonne, frische Luft und Bewegung

Und so waren an diesem Arbeitstag alle Mitarbeitenden extrem gut gelaunt und gespannt, was sie am Nachmittag und Abend erwarten würde. Denn: Wo es zum Jahresausklang für das stolp+friends-Team hingehen sollte, das war in gewohnter Tradition eine Überraschung. Um 15 Uhr war’s dann so weit: Das stolp+friends-Team brach – aufgewärmt mit Glühwein oder Punsch und dick eingepackt – zu einem gemeinsamen Spaziergang auf.

 

Vorfreudig und gut gelaunt stiefelten die Friends bei herrlichem Herbstwetter los und folgten dem bestimmten Schritt von Buchhalterin und Controllerin Andrea Stolp, die als Mitorganisatorin wie immer wusste, wo es hingeht. Der Weg führte zunächst über den größten Osnabrücker Friedhof, dem Heger Friedhof, der mit seiner Weitläufigkeit und seinem gewachsenen Baumbestand zum Spazierengehen einlädt. Weiter ging es durch den Wald in Richtung Rubbenbruchsee, einem künstlich geschaffenen See und beliebtem Naherholungsgebiet. Nachdem der etwa ein Kilometer lange See hinter der Truppe lag, war auch die Endstation nicht mehr weit: „Hackmann Atter“. Masken auf und hinein ins Warme. Schnurstracks durchquerten wir die Räumlichkeiten des Restaurants und wurden in den hintersten Raum geführt, an den sich zwei Kegelbahnen anschlossen. Nun war das Ziel endgültig erreicht!

„Gut Holz!“ – ein Kegelkrimi

Bei Kaffee, Kuchen und dem einen oder anderen kalten Getränk schoben die Friends dann am Nachmittag eine ruhige Kugel … von wegen! Es war ein erbitterter Kampf. Aufgeteilt in zwei Teams duellierten sich die Friends auf der Kegelbahn zunächst im „Tannenbaumfällen“. Bei diesem Kegelspiel werden zwei Tannenbäume, bestehend aus Zahlen, auf einer Tafel angezeichnet. Die Tannenbäume müssen von den Teams „gefällt“ werden, indem die passende Kegelanzahl geworfen wird, sprich: Wer eine Fünf wirft, darf auch eine Fünf streichen. Und so boten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Besonders ärgerlich: Wenn die Kugel mal wieder in die Rinne rollte und keine Punkte erreicht wurden. Diese Nullwürfe haben übrigens teils lustige Namen wie: Pudel, Pumpe, Kalle oder Ratte. Am Ende des Durchgangs gab es keinen eindeutigen Sieger – obwohl bei einem Team der Vorwurf der Täuschung im Raume stand.

 

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Ein Entscheidungsmatch musste her: Dazu traten die beiden rivalisierenden Teams im Schnapszahl-Kegelspiel an. Dabei versuchten die Mannschaften jeweils als erstes 100 Holz (anderes Wort für Kegel), sprich: 100 Punkte, zu erreichen. Auf dem Weg dahin dürfen die Mannschaften allerdings keine Schnapszahl als Punktzahl erzielen. Wenn also beispielsweise direkt am Anfang fünf Kegel und beim nächsten Wurf sechs Kegel getroffen wurden, was elf Punkte ergibt, muss die Punktzahl wieder auf null gesetzt und von vorne begonnen werden. Nervenkitzel pur! Während das Team von Kay P. Stolp selten über die Schnapszahl elf hinauskam, summierten sich auf der Nachbarbahn schnell die Punkte. Doch leider spielte im Team von Andrea Stolp auch das Pech mit: Gleich zweimal scheiterte die Truppe an der 99. Und so zog das Team von Kay P. vorbei und heimste am Ende den Sieg ein. Wer hätte gedacht, dass Kegeln so dramatisch ist und gleichzeitig so viel Spaß macht!

Zum Abschluss: ein köstliches Mahl

Nach diesem Kegelkrimi hatten sich alle Teilnehmenden das Abendessen redlich verdient. Alle nahmen Platz am Tisch und ließen sich anschließend bei interessanten und amüsanten Gesprächen ihr individuell zusammengestelltes Drei-Gänge-Menü schmecken. Alle waren sich einig: Es war eine großartige Weihnachtsfeier und ein gelungener Jahresausklang. Und auch die Geschäftsführung sollte sich an diesem Abend noch über eine Überraschung freuen: Vom gesamten stolp+friends-Team gab es für Andrea und Kay P. Stolp einen Gutschein für ein unvergessliches Erlebnis. Damit haben wir „voll ins Schwarze getroffen“!

 

stolp+friends speiste unter anderem Hirtenkäse bei Hackmann Atter
Richtig lecker: Zur Vorspeise gab es für das stolp+friends-Team unter anderem marinierten Hirtenkäse mit Paprika und Baguette.
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Allgemein s+f intern

Ein Hauch von Hollywood bei stolp+friends

Gundolf Pfotenhauer, aufgewachsen in Ankum bei Osnabrück, gelernter Schriftsetzer, Grafikdesigner, Fotograf und kreative rechte Hand von Francis Ford Coppola. Die Karriere des 65-Jährigen ist verblüffend. Was ist das für ein Mensch, der es von der deutschen Provinz in die Glamourwelt von Kalifornien geschafft hat?

 

Gehen wir kurz in der Zeit zurück. Mit Anfang 20 hatte sich Gundolf Pfotenhauer in seiner Heimatstadt als Grafiker und später in Bersenbrück als Fotograf selbstständig gemacht. Wie er mit einer Kamera umzugehen hatte, brachte er sich weitgehend selbst bei: „Eigentlich bin ich ein totaler Autodidakt“, meint er. Auf seinem weiteren beruflichen Weg arbeitete er mit einer Werbeagentur in Fürstenau zusammen, aber dazu später mehr.

Ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte

Der große Karrieresprung kam im Jahr 2000. Gundolf Pfotenhauer war ein Jahr zuvor aus privaten Gründen in die USA übergesiedelt. Was den Fotografen aus Osnabrück und den Hollywood-Regisseur zusammenführte, war allerdings nicht eine Benefiz-Veranstaltung mit Hollywood-Größen oder ein Gala-Abend mit Stars und Sternchen – es war eine klassische Stellenanzeige.

 

Für die Vermarktung seines Weinguts in Kalifornien suchte Francis Ford Coppola Anfang des Jahrtausends einen Grafiker. Denn der 82-Jährige ist nicht nur einer der besten Regisseure, sondern auch einer der besten Winzer der Vereinigten Staaten. „Ich hatte meine Bewerbung schon ganz und gar vergessen, als Coppola mir nach drei Monaten zurückschrieb, dass er mein Portfolio ganz toll finde und gerne mit mir telefonieren wolle.“ Nun wird man nicht jeden Tag von einem berühmten Regisseur und Oscar-Preisträger angeschrieben. Gundolf Pfotenhauer jedoch blieb eher entspannt. „Ich wusste gar nicht, was Coppola so genau macht.“ Aber es war ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte.

 

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Herausfordernd, aber ein „Traumjob“

An die erste Begegnung erinnert sich Pfotenhauer so: „Er kam mit seinen Shorts, seinen Sandalen und seinem Hawaiihemd an, die Tragetaschen voll mit seinen Produkten. Es hatte alles eine totale Normalität. Wir waren uns gleich sympathisch. Und nach zehn Minuten war das Eis gebrochen.“

 

So kam es, dass Gundolf Pfotenhauer 2001 seine Karriere als Art Director beim Unternehmer Coppola begann. „Er wollte, dass ich für ihn ein Inhouse Art Department aufbaue, eine eigene Werbeagentur für sein Unternehmen.“ Die Firma Francis Ford Coppola Presents produziert und vermarktet nämlich nicht nur sehr hochwertige bis mittelpreisige Weine (zum Beispiel „Director’s Cut“), sondern auch verschiedene andere Produkte: zwei Resorts in Belize, Restaurants in Palo Alto und San Francisco, ein Literaturmagazin sowie Pasta und Pastasoßen. Außerdem hatte Gundolf Pfotenhauer die Aufgabe, mit der Familie Coppola an deren privaten Projekten mitzuarbeiten.

 

„Die Zusammenarbeit mit Coppola war sehr herausfordernd. Er ist ein Mensch, der immer neue Ideen hat, viel experimentiert und einem auch mal Sonntagnacht mailed, weil er wieder einen neuen Einfall hat. Es war aber auch eine tolle Herausforderung als Kreativer, Lösungen zu finden, auch wenn es manchmal sehr lange dauerte. Es war ein Traumjob.“

„Gundolf, wir vermissen Dich!“

Bis 2008 arbeitete Gundolf Pfotenhauer als Art Director für Francis Ford Coppola – sieht man einmal von dem einjährigen Intermezzo bei dem Konsumgüter-Riesen Procter & Gamble ab. „Das starre Marketing dort war nichts für mich.“ Also verließ er den Konzern. Einen Tag später, beim Unternehmen Coppola wusste man nichts von seiner Kündigung, kam rein zufällig eine E-Mail vom CEO: „Gundolf, wir vermissen Dich!“

 

Zurück im Coppola-Unternehmen konnte Gundolf Pfotenhauer wie gewohnt ein großes Maß an kreativer Freiheit genießen. „Ich habe eine eigenwillige Art, bin experimentierfreudig und versuche, Dinge anders zu machen.“ Wie bei einem Ping-Pong-Spiel wechselten die Ideen zwischen den beiden Kreativen so lange hin und her, bis Coppola endlich zufrieden war. Etwas mehr Überzeugungsarbeit musste Art Director Pfotenhauer aufwenden, um das Management von einem neuartigen Produkt zu überzeugen: Prosecco in Dosen. Der italienische Schaumwein mit dem Namen „Sofia“ war ein Hochzeitsgeschenk des berühmten Vaters für seine ebenso berühmte Tochter Sofia Coppola. Aber ein Wein in Dosen? Vom Pfotenhauer-Entwurf waren jedoch sowohl Vater als auch Tochter begeistert, und der Marketing-Coup wurde ein Riesenerfolg.

 

Trotz der Arbeit Tür an Tür mit dem Regie-Titan Coppola: „Ich bin derselbe geblieben. Das war eine andere Welt, die keinen großen Einfluss auf mich gehabt hat“, so Pfotenhauer. 2008 verließ er das Unternehmen Coppola und machte sich selbstständig. „Ich wollte einfach raus und etwas anderes machen.“ Seit 2019 lebt er in Deutschland und Italien, zusammen mit seiner Frau Rossella, die Francis Coppolas exklusives Boutique-Hotel „Palazzo Margherita“ in Süditalien leitet. Bleibt die Frage: Was trieb ihn zurück nach Osnabrück?

Wie der Zufall so spielt

Da kommt die Werbeagentur aus Fürstenau vom Textanfang ins Spiel. Dort traf er nämlich auf Kay P. Stolp, der Mitte der 1980er Jahre dort als Berater tätig war. „Wir haben uns gut verstanden und gut zusammengearbeitet“, meint Gundolf Pfotenhauer. „Uns verbindet, dass wir beide großen Wert auf eine gute Vorbereitung legen.“ Nachdem der Fotograf in die USA gegangen war, verloren sich beide aus den Augen. Doch der Zufall führte sie auf ungewöhnliche Weise wieder zusammen.

 

„Ich hatte mich zu einer geschäftlichen Besprechung mit einem Kunden in einem Restaurant in Osnabrück getroffen. Dort fiel mir ein Mann auf, von dem ich dachte: ,Das könnte Gundolf sein‘“, erzählt Kay P. Stolp. Durch eine kurze Nachricht auf LinkedIn stand schnell fest: Der Mann im Restaurant war tatsächlich der langjährige Freund und Geschäftspartner. Und da stolp+friends ein Fotoshooting für die Weihnachtszeitung 2021 und den Relaunch der Website plante, war klar: Gundolf macht’s.

 

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Seriös, schräg, mit Nikolausmützen

Zwei Tage lang wurde das Team professionell abgelichtet. Individuell am jeweiligen Arbeitsplatz, mal seriös als Team, mal etwas schräger und – es war ja Weihnachtszeit – auch mit Nikolausmützen um den glitzernden „Keinachtsbaum“ herum. Damit beim Team nichts glänzte, dafür sorgte Visagistin und Kosmetikerin Ayse Keskin. Es herrschte nahezu eine Atmosphäre wie bei einem Filmdreh – ein Hauch von Hollywood eben. Zum Schluss gab’s ein großes Lob vom Maestro: „Ihr wart toll!“ Dieses Lob gibt das Team ausgesprochen gerne zurück!

 

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Die beiden inzwischen leicht ergrauten Herren Pfotenhauer und Stolp hatten sich nach so langer Zeit außerdem viel zu erzählen. „Das, was Kay heute macht, sein Engagement für die Wohnungswirtschaft, passt viel besser zu ihm als seine Tätigkeit früher in der Werbung“, meint sein damaliger Weggefährte. Den Kontakt zueinander wollen sie künftig halten. So hat der Zufall, der so oft im Leben von Gundolf Pfotenhauer eine Rolle gespielt hat, auch in diesem Fall wieder zu etwas Gutem geführt.

 

Gundolf Pfotenhauer:

„Man sollte ruhig mal etwas wagen.“

 

Bereits mit etwa sieben Jahren erhielt Gundolf Pfotenhauer seine erste Kamera. Der Autodidakt, der seiner Zeit immer etwas voraus war, liebt es, zu experimentieren, mit gewohnten Sicht- und Denkweisen zu brechen und die Dinge anders als üblich zu anzugehen. Hier seine Meinung zu folgenden Stichpunkten:

Inspiration

„Necessity is the mother of invention.“ Wenn man keine Lösung hat, aber eine braucht, dann findet man eine. Man muss es nur zulassen. Ich lasse mich von überall her inspirieren. Wenn ich zum Beispiel für eine Weinmarke eine Idee suchte, habe ich nicht nur in der Kategorie „Wein“ gesucht, sondern auch in produktfremden Kategorien.

Arbeitsweise

Ich beobachte. Wenn man zu viele Anweisungen gibt, zwingt man jemanden zu etwas, was er gar nicht ist. Das wirkt schnell unnatürlich.

Fotografieren I

Wenn man selbst fotografiert wird, sollte man keine Angst vor der Kamera haben, sondern sich natürlich verhalten. Was man vermeiden sollte: Krampf.

Fotografieren II

Man sollte auf sein eigenes Gefühl hören und die Dinge sehen, wie man sie fühlt. Ruhig mal etwas riskieren, etwas wagen und keine Angst haben vor Kritik oder Urteilen.

Instagram

Instagram hat einen großen Einfluss darauf, wie die Menschen fotografieren. Dabei vergessen sie ihr eigenes Gefühl, ihren eigenen Stil, wie sie Dinge sehen.

Lieblingsmotiv

Ich kann nicht sagen, dass es Menschen sind. Im Moment liebe ich es, Landschaften zu fotografieren. Das hat sich in Italien so entwickelt.

Zukunft

Was ich schön finde ist, durch die Landschaft zu fahren und zu fotografieren. Das ist ein Genuss, den ich mir früher nicht so gegönnt habe. Und vielleicht mache ich irgendwann mal etwas ganz anderes als Fotografie.

www.gpfotenhauer.com

 

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Allgemein Konzepte Ratgeber

Gut gebrieft ist halb gewonnen: Erfolgreiche Kommunikationsstrategien beginnen mit einem ausführlichen Briefing

Viele gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen aus ganz Deutschland wenden sich mit konkreten Herausforderungen an stolp+friends: Häufige Anliegen sind Leerstandsabbau mit der richtigen Zielgruppe, Imageaufwertung oder das Change-Management im Unternehmen. Auch die Bauverein Halle & Leuna eG wandte sich an die wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsexpert:innen aus Osnabrück. Der Auftrag vom Bauverein: eine umfassende langfristige Kommunikationsstrategie, um unter anderem neue Mitglieder zu gewinnen. Denn: Obwohl die Wohnungsgenossenschaft aus Halle (Saale) schon vieles gut selbst kommuniziert, zeigten sich in den vergangenen Jahren Defizite in der öffentlichen Wahrnehmung. Das sollte korrigiert werden. Dabei hilft der neutrale Blick von außen – von wohnungswirtschaftlichen Kommunikationsexpert:innen wie stolp+friends.

 

Bevor das Team von stolp+friends aber mit der eigentlichen analytischen Arbeit und der Erstellung einer Kommunikationsstrategie beginnen kann, ist ein Briefing unerlässlich. Ein ausführliches Briefing ist die analytische Basis für eine gute Zusammenarbeit zwischen Wohnungsunternehmen und stolp+friends, denn: Nur wer umfassend gebrieft ist, verfügt über ausreichend Informationen, um den Auftraggeber zufriedenzustellen.

Das gehört zu einem vollständigen Briefing

Grundsätzlich ist das Briefing ein schriftliches, persönliches und/oder telefonisches Gespräch, in dem Erwartungen an das Ergebnis und den Erstellungsprozess besprochen werden. Im Falle eines Kommunikationskonzeptes, wie für die Bauverein Halle & Leuna eG, wird dazu im ersten Schritt ein schriftliches Briefing durch den Auftraggeber erstellt. Anhand einer Briefing-Checkliste werden alle relevanten Eckdaten wie die Ziele (nach dem Motto: „Wenn Du nicht weißt, wohin Du segeln willst, ist kein Wind der richtige“), die Zielgruppe, die Ausgangslage und die gewünschte Tonalität abgefragt sowie schriftlich festgehalten. Das sorgt für Gründlichkeit und Planungssicherheit.

 

Im zweiten Schritt findet ein vertiefendes persönliches Gespräch im Rahmen eines Briefing-Workshops vor Ort beim Auftraggeber statt. Dabei können offene Punkte geklärt und gegebenenfalls schon einige Ansatzpunkte besprochen werden. Der Vorteil beim Termin vor Ort: Die stolp+friends-Berater:innen können sich selbst einen Eindruck vom Unternehmen verschaffen. Deswegen gehört meist auch eine Bestandsbesichtigung zum Briefingtermin dazu – auch in Halle. Spätestens jetzt sollten Auftraggeber ergänzende Informationsmaterialien vom Flyer über Pressespiegel bis zum Geschäftsbericht an stolp+friends übergeben.

 


3 Tipps für das Briefing bei einer Zusammenarbeit mit stolp+friends

  • Präzisieren Sie die Aufgabenstellung: Definieren Sie Ihre Wünsche und Ziele so kurz, konkret und klar wie möglich.
  • Reden Sie Tacheles: Kommunizieren Sie offen und ehrlich alle relevanten Rahmendaten.
  • Geben Sie Orientierung: Eigene Ideen sind willkommen, um die Richtung anzuzeigen, aber gleichzeitig Gestaltungsspielraum zu lassen.

Wenn die wichtigsten Informationen gesammelt sind, macht sich das Kreativ-Team von stolp+friends an die Arbeit: analysiert, strukturiert, recherchiert und wird kreativ. Das heißt aber nicht, dass die Kommunikationsspezialist:innen nicht im Austausch mit dem Auftraggeber bleiben. In der Analyse der Ist-Situation und im strategischen Arbeitsprozess ergeben sich erste Ideen sowie weitere Verständnisfragen, die die stolp+friends-Berater:innen im engen Austausch mit dem Wohnungsunternehmen persönlich klären. Anschließend wird das fertige Konzept präsentiert. Hier zeigt sich, ob das Briefing die nötige Steuerungsfunktion und Inspirationskraft hatte.

 

Präsentation der Kommunikationsstrategie von stolp+friends
Spannend wird es für alle Beteiligten bei der Präsentation des abgeschlossenen Konzeptes.

 

Auch im Falle der Bauverein Halle & Leuna eG ist die Präsentation geglückt: Die Genossenschaft ist von der Kommunikationsstrategie begeistert. Das ist auch ihr eigener Verdienst, da uns die Wohnungsgenossenschaft gut gebrieft hat. Das Team von stolp+friends freut sich nun, gemeinsam mit dem Bauverein erfolgreiche Kommunikation zu gestalten – damit alle sehen, was die Genossenschaft für die Menschen in Halle leistet.

 

Sind Sie auch auf der Suche nach einer neuen Kommunikationsstrategie für Ihr Wohnungsunternehmen oder Ihre Neubauprojekte? Dann freut sich das stolp+friends-Team auf Ihr Briefing. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Kennenlerntermin!

 

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Allgemein Neubau

Großprojekte zielgruppengerecht kommunizieren – dank individueller Projektwebsite

Die Baugenossenschaft Dormagen eG hat in der Vergangenheit verschiedene Projekte in die Hände von stolp+friends gegeben: etwa die Realisierung der Mitgliederzeitschrift sowie des Geschäftsberichtes. Auch bei ihrem aktuellen Großprojekt – dem „Neuen Quartier Horrem“ – setzt die Baugenossenschaft auf die Expertise der Osnabrücker:innen.

 

So realisierte stolp+friends die Projektwebsite www.neues-quartier-horrem.de, die dank des erweiterten Logos der Baugenossenschaft und dem gezielten Einsatz des Corporate Designs auf den ersten Blick zeigt: Hier handelt es sich um einen Neubau der Baugenossenschaft Dormagen. Die freundliche Bildsprache im Header sowie die gezielte Menüstruktur sorgen zudem dafür, dass sich Besucher:innen auf der Website willkommen fühlen und die für sie relevanten Informationen schnell finden.

 

Das „Neue Quartier Horrem“ weist verschiedene Besonderheiten auf, welche die Kommunikationsspezialist:innen geschickt bei der Konzeption der Projektwebsite berücksichtigt haben. Zum einen fand ab 2019 ein zweiphasiger städtebaulicher Wettbewerb unter Beteiligung der Bewohner:innen statt. Um die Abschnitte dieses Wettbewerbes darzustellen, gestaltete stolp+friends einen Zeitstrahl, der bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Zum anderen wird ein Teil des aktuellen Bestandes der Baugenossenschaft Dormagen zugunsten des „Neuen Quartiers Horrem“ weichen. Um den aktuellen Mieter:innen eventuelle Bedenken zu nehmen und sie über Unterstützungsmaßnahmen bei Um- oder Rückzug zu informieren, integrierte stolp+friends eine FAQ in die Projektwebsite. Dieses beantwortet auch Fragen zum Zeitplan für das „Neue Quartier Horrem“ und zu den Quartiersgaragen.

 

Darstellung FAQ-Bereich der Projektwebsite "Neues Quartier Horrem“ auf einem Tablet
Das von stolp+friends integrierte FAQ gibt Antworten auf die häufigsten Fragen zum „Neuen Quartier Horrem“.

 

Ergänzend zur neuen Website berichtet die Baugenossenschaft Dormagen regelmäßig in ihrer Mitgliederzeitschrift über ihr Neubauprojekt. In der Dezember-Ausgabe 2021 erschien beispielsweise das von stolp+friends verfasste Titelthema „Zwischenstand vom Neuen Quartier Horrem“. Carolin Hünseler, PR- und Marketingverantwortliche des Wohnungsunternehmens, resümiert: „Mit stolp+friends haben wir einen kompetenten und kreativen Partner gefunden – ob für die Realisierung unserer Mitgliederzeitschrift oder ganz aktuell für unsere neue Projektwebsite.“

 

Bericht im Mietermagazin über das Großprojekt der Baugenossenschaft
In ihrer Mitgliederzeitschrift berichtet die Baugenossenschaft Dormagen ebenfalls mit der Unterstützung von stolp+friends über das Großprojekt.

 

Auch Ihr Wohnungsunternehmen realisiert ein Neubauprojekt? Sprechen Sie die Kommunikationsspezialist:innen gerne an, um mehr über zielgruppengerechtes Neubaumarketing und eine individuelle Projektwebsite zu erfahren. Anke Kiehl freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Allgemein Klassische Werbung s+f intern

Auf die Friends ist Verlass: stolp+friends-Team macht (fast) alles möglich!

Das stolp+friends-Team macht vieles im eigenen Hause: Es berät, organisiert Events, entwickelt Konzepte, textet Pressemitteilungen, Slogans sowie Texte für Websites und gestaltet Werbemittel, Kampagnen sowie Magazine grafisch. Damit die von den Wohnungsbaugenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften beauftragten Produkte realisiert werden können, wählt stolp+friends zudem sorgfältig und gewissenhaft geeignete Druckereien oder andere Werbemittelproduzenten aus. Allerdings ist dies kein Garant für eine unkomplizierte Abwicklung eines Auftrages.

 

Bei der geplanten Weihnachtsaktion der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft mbH (RBS), mit der die Wohnungsgesellschaft ihre Mieter:innen mit kleinen Aufmerksamkeiten überraschen wollte, musste das stolp+friends-Team kurzfristig improvisieren – und so verwandelte sich der Mehrzweckraum im Osnabrücker Büro in eine Teehaus-Fabrik. Nachdem die Teehäuser gedruckt und bei stolp+friends angekommen waren, wurden sie liebevoll von den Mitarbeiter:innen aufgebaut und mit angenehm duftendem Tee händisch bestückt. Und damit auch ja nichts mehr schiefgehen konnte, wurden die Teehäuschen persönlich von den stolp+friends-Berater:innen bei der RBS abgeliefert. Dieser Einsatz hat sich gelohnt, denn nun dürfen sich die Mieter:innen auf eine tolle Weihnachtsüberraschung freuen.

 

Gemeinsam meistern wir auch Ihre (Kommunikations-)Herausforderungen: stolp+friends freut sich auf Ihre Nachricht!

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Allgemein Digitale Werbung Klassische Werbung Trends

Drei Ideen, wie Sie Ihre Mieter:innen mit offensiver Kommunikation zum Energiesparen motivieren

Gas, Heizöl, Strom – die Preise für Energie sind nach Expertenaussagen auf einem „Fünf-Jahres-Hoch“. Noch wird diskutiert, wie die Politik angesichts der wachsenden Belastung der Verbraucher:innen gegensteuern kann. Im Gespräch sind eine Wohngelderhöhung, Steuersenkungen oder eine Pro-Kopf-Rückerstattung der CO2-Abgabe. Auch die Forderung, Vermieter:innen sollen sich an den Zusatzkosten für Energie beteiligen, wird wieder lauter.

 

Da ist es zunächst einmal wichtig, Ihre Mieter:innen frühzeitig über die zu erwartenden höheren Kosten für Gas, Öl und Strom zu informieren. Hierzu eignet sich ein personalisierter Brief oder eine personalisierte E-Mail, in dem oder in der Sie auch die Ursachen der Preissteigerungen darstellen.

 

Nach dieser „schlechten Nachricht“ sollten Sie gleichzeitig die gute präsentieren: Es gibt Lösungen! Ein Mittel, mit dem jeder und jede sofort etwas gegen steigende Strom- und Heizenergiekosten tun kann, ist, Energie zu sparen. Dass Mieter:innen offen für Hinweise auf Einsparpotenziale sind, zeigt eine neue Studie der Technischen Universität Darmstadt: Danach sprechen sich 68 Prozent dafür aus, entsprechende Informationen ihrer Vermieter:innen zu beherzigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Mieter:innen für dieses Thema gewinnen können.

Energiesparratgeber oder Klimaschutzratgeber mit Gutscheinen

Stand-by vermeiden, Kühlschrank abtauen, Temperatur senken – dies sind nur drei von vielen Tipps, wie man sich in seinem Alltag zu Hause energie- und umweltschonend verhält. Zusammen mit Adressen von Energiesparpartnern wie der Verbraucherzentrale in Ihrer Stadt oder Ihren lokalen Stadtwerken können Sie Ihren Mieter:innen damit einen nützlichen Ratgeber an die Hand geben. Wichtig dabei ist, dass Sie nicht einfach nur Ratschläge erteilen. Menschen sind eher von etwas überzeugt, wenn sie selbstbestimmt handeln beziehungsweise mitgestalten können und wissen, sie sind aktiver Teil einer großen Gemeinschaft, die zusammen eine gute Sache unterstützt.

 

Sie können den Ratgeber auch um die Bereiche Ernährung, Mobilität und Konsum zu einem kompletten „Klimaschutzratgeber“ erweitern. Mit Gutscheinen von lokalen, nachhaltigen Anbietern wie Bioläden, Repair-Cafés oder Secondhandläden helfen Sie damit nicht nur Ihren Mieter:innen, sondern auch dem Einzelhandel bei Ihnen vor Ort.

 

Übrigens: Den Ratgeber können Sie natürlich auch digital auf einem USB-Stick verteilen.

Stromsparboxen

Das ist sozusagen die nächste Stufe. Eine Stromsparbox enthält außer dem Ratgeber mit konkreten Tipps ebenfalls verschiedene Hilfsmittel zum Stromsparen. Zum Beispiel eine Steckerleiste mit An- und Ausschalter: Damit erfahren die Mieter:innen, wie sich das Vermeiden von Stand-by direkt auf ihren Stromverbrauch auswirkt. Oder LED-Leuchtmittel: Sie beweisen, dass Energiesparlampen durchaus warmes Licht verbreiten. Und mit einem Strommessgerät können Ihre Mieter:innen den hungrigsten Stromfressern in ihrer Wohnung auf die Spur kommen. Verweisen Sie außerdem auf die durchschnittlichen Verbrauchswerte. Durch den direkten Vergleich schaffen Sie entweder einen zusätzlichen Anreiz, mehr zu sparen. Oder Ihre Mieter:innen freuen sich, weil sie sehen, wie gut sie beim Energiesparen schon sind.

 

Auch hier können Sie das Angebot erweitern: In eine Wassersparbox packen Sie neben dem entsprechenden Ratgeber zum Beispiel auch einen wassersparenden Duschkopf mit hinein.

 

Die Boxen selbst und ein entsprechendes Anschreiben entwickeln und gestalten wir von stolp+friends selbstverständlich im Erscheinungsbild (Corporate Design) Ihres Wohnungsunternehmens. Ebenso wie Flyer, ein Mailing, ein Beitrag im Mietermagazin oder in Ihren sozialen Medien, auf Ihrer Webseite sowie Aushänge, die Ihre Mieter:innen auf die Stromsparboxen aufmerksam machen.

Aktionstag oder Aktionswoche zum Energiesparen

Widmen Sie doch gleich einen Tag oder eine ganze Woche dem Thema „Energiesparen“. Informieren Sie Ihre Mieter:innen an mehreren Ständen über nützliche Einsparmöglichkeiten nicht nur beim Strom-, sondern auch beim Heizenergie- und beim Wasserverbrauch – auch dabei hilft Ihnen das Team von stolp+friends gerne mit entsprechend gestalteten Stellwänden, Roll-ups oder Plakaten beispielsweise. Holen Sie sich für die Energiesparaktion Unterstützung von der örtlichen Verbraucherzentrale, Ihren Stadtwerken, der zuständigen Energieagentur oder anderen Partnern. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele lässt sich gut veranschaulichen, wie Energiesparen funktioniert und wie viel Geld ein durchschnittlicher Haushalt dadurch einsparen kann. Und natürlich liegt während des Aktionstages oder der Aktionswoche der Energieratgeber in Ihrer Geschäftsstelle aus.

 

Mit einem Energiesparquiz geben Sie Ihren Mieter:innen einen zusätzlichen spielerischen Anreiz, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Als lohnender Gewinn winken zum Beispiel ein besonders energieeffizienter Wasserkocher oder Kühlschrank. Sie können auch Klimakarten von stolp+friends verschenken, die die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen messen. Ist sie zu hoch, muss energiesparend gelüftet werden, um Schimmel vorzubeugen und ein angenehmes Wohnklima wiederherzustellen.

 

Laden Sie Ihre Mieter:innen rechtzeitig mit Flyern oder per Brief und Aushängen zu dem Event ein. Für die werbewirksame Umrahmung erhalten Sie von stolp+friends zum Beispiel passende Themen-Roll-ups. Das Team von stolp+friends übernimmt für Sie auch gerne die Pressearbeit und erstellt entsprechenden Content für Ihre sozialen Medien.

 

Übrigens: In einem der nächsten Newsletter erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeitenden auf die Klimakommunikation mit Ihren Mieter:innen vorbereiten und wie diese selbst zu mehr Klimaschutz im Büro und gemeinsam mit den Mieter:innen in den Beständen beitragen können.

 

Gerne unterstützt Sie stolp+friends mit einem auf Ihr Wohnungsunternehmen zugeschnittenen „Klimakommunikationskonzept“ dabei, mit Ihren Mieter:innen beim Thema Energiesparen, Klimaschutz & Co. ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

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Allgemein Neubau

Mit gezielten Mieterumfragen Investitionen richtig planen – und Wohnträume erfüllen

Fast jedes Wohnungsunternehmen investiert jedes Jahr Millionenbeträge in die energetische Sanierung und Modernisierung von Bestandsgebäuden. Vielerorts werden sogar ganze Quartiere, die zumeist in den 50er-, 60er- oder 70er-Jahren entstanden, abgerissen und komplett neugestaltet. Dazu gehören neben dem Neubau energieeffizienter Gebäude häufig auch die Aufwertung des Wohnumfelds: mit Mehrgenerationenspielplätzen, Fahrradstellplätzen oder Mietergärten.

 

Auch die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) modernisiert derzeit ein ganzes Quartier: ihre sogenannte Märchensiedlung. Bei diesem Bauvorhaben werden innerhalb von 15 Jahren alte Gebäude aus den 50er-Jahren abgerissen und durch neue Gebäude ersetzt. Dabei entstehen 250 neue Wohnungen, wofür die RBS etwa 50 Millionen Euro vorsieht. Ein derartiges Großprojekt muss gut geplant sein und genauso gut kommuniziert werden – damit über so eine lange Zeit alle zufrieden sind. Wie schon bei ihren jüngsten Neubauprojekten konnte die RBS bei der Kommunikation auf die Unterstützung von stolp+friends zählen.

 

Gemeinsam mit der RBS konzipierte und gestaltete das stolp+friends-Team eine Info-Broschüre. Diese Broschüre enthält alle interessanten Informationen zu dem großen Bauvorhaben der RBS und wird an die Noch- und Neu-Mieter.innen verteilt. Wichtig war es der RBS, dass sich ihre Mieter:innen an der Gestaltung der Außenanlagen beteiligen können – auch wenn das Grobkonzept des Landschaftsarchitekten schon steht. Und so entwickelten die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends zusätzlich zur Broschüre eine gezielte Mieterbefragung zu den Außenanlagen, die in die Broschüre eingelegt wurde. Um möglichst viele Mieter:innen zur Teilnahme an der Umfrage zu motivieren und so ein detailliertes Stimmungs- und Meinungsbild zu erhalten, kombinierte die RBS die Mieterumfrage mit einem Preisausschreiben. Das hat sich gelohnt: An der Umfrage haben sich bisher sowohl Personen beteiligt, die bereits in ihrem neuen Zuhause wohnen, als auch solche, die noch umziehen werden. Aber nicht nur die Bedürfnisse der Erwachsenen sollten berücksichtigt werden: Bei einem Malwettbewerb durften auch die Kleinsten ihre Wünsche mitteilen.

 

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Besonders bei hohen Investitionen in den Bestand ist es für Wohnungsunternehmen ratsam, vorab mit einer kleinen Mieterbefragung ein Stimmungs- und Meinungsbild zu den Modernisierungsplänen einzuholen. So lassen sich unnötige Investitionen vermeiden. Ein weiterer Vorteil: Sie bringen Ihren Mieter:innen Vertrauen entgegen, indem Sie sie an der Gestaltung ihres Wohnumfelds teilhaben lassen – das sorgt für mehr Zustimmung, Zufriedenheit und ein positives Image.

 

stolp+friends unterstützt auch Sie gerne bei einzelnen Maßnahmen oder bei Ihrer ganzheitlichen Neubaukommunikation. Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

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Übersichtlich, schnell und nachhaltig: Mit digitalen Pinnwänden bleiben Ihre Mieter:innen informiert

Sobald Bewohner:innen und Gäste durch die Haustür Ihres schicken Neubaus gehen, fällt der erste Blick häufig auf den Glasschaukasten oder die Pinnwand, meist mit wild angepinnten Zetteln. Die wichtigen Informationen werden beim flüchtigen Blick schnell übersehen, da veraltete Infos häufig hängen bleiben und immer wieder neue dazukommen. Bei einer digitalen Pinnwand bleibt Ihnen und Ihren Mieter:innen das erspart, denn sie stellt Infos deutlich übersichtlicher dar – und: Der positive Eindruck vom Neubau bleibt auch hinter der Haustür erhalten.

 

Auch die Wohnungsbaugenossenschaft Soltau eG war der Meinung: Ein moderner Neubau braucht moderne Kommunikation. Nachdem der Neubau in der Erich-Kästner-Straße inzwischen abgeschlossen ist, hängt in beiden Hauseingängen je eine digitale Pinnwand. Die Installation hat stolp+friends persönlich vor Ort in Soltau überwacht und begleitet. So konnten auch gleich Fragen geklärt werden. Damit die digitalen Pinnwände sofort einsatzbereit sind, haben die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends vorab Inhalte aufbereitet. Aber in Zukunft können auch die Mitarbeitenden der Genossenschaft – dank einer Einweisung durch stolp+friends – selbst Inhalte veröffentlichen.

 

In diesem Gebäude hängen digitale Pinnwände
So sieht er aus: der Neubau der Wohnungsbaugenossenschaft Soltau eG.

 

Warum sind digitale Pinnwände für Wohnungsunternehmen nützlich?

Das simple System der digitalen Pinnwand erlaubt es, Änderungen in wenigen Klicks auf allen oder nur einzelnen Geräten anzupassen. Neben tagesaktuellen Neuigkeiten kann die digitale Pinnwand Informationen anzeigen lassen, wie:

  • Ansprechpersonen und Sprechzeiten
  • Infos zur Wohnanlage
  • Notfallnummern
  • Hausordnung
  • Wetter
  • Fahrpläne des ÖPNV

 

Der große Vorteil: Mit der digitalen Pinnwand müssen keine Zettel mehr vor Ort in den jeweiligen Hauseingängen aufgehängt oder veraltete Zettel abgehängt werden. Somit sind digitale Pinnwände nicht nur sehr praktisch, sondern auch nachhaltig – denn so sparen Sie Zeit und viel Papier!

 

Wenn Sie Ihre Mieter:innen auch mit digitalen Pinnwänden zu aktuellen Themen informieren möchten, freut sich stolp+friends über Ihren Anruf!

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So zeigen Upcycling-Projekte das Umweltbewusstsein von Wohnungsunternehmen

Unter den Auftraggebern von stolp+friends befinden sich in erster Linie Unternehmen aus der ehemals gemeinnützigen Wohnungswirtschaft. Diese handeln in der Regel von Natur aus nachhaltig: Sie nutzen E-Firmenfahrzeuge, verwenden umweltfreundliches Papier für ihre Mietermagazin-Ausgaben oder sanieren ihren Bestand energetisch – um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Auch die Esslinger Wohnungsbau GmbH (EWB) gehört zu den Wohnungsunternehmen, denen die Umwelt am Herzen liegt. Darum entschied sie sich bei der Wahl eines Geschenkes für ihre Mitarbeiter:innen für eine nachhaltige Option. Kulturtaschen sollten es sein – angefertigt aus ehemaligen Baustellenplanen. stolp+friends unterstützte die EWB bei der Suche nach einem zuverlässigen Produzenten für diese Aufgabe. Auch kreativ begleiteten die Osnabrücker:innen das Projekt – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Kulturtasche aus EWB-Baustellenplane
Die Kulturtaschen aus Baustellenplanen sind modern gestaltet und bieten viel Platz.

 

Eine weitere Besonderheit: Die Mitarbeiter:innen der EWB erhielten ihre Kulturtaschen als Geschenk zum Umzug in ihr neues Bürogebäude. Um sicherzustellen, dass sich alle Abteilungen gut an ihrem neuen Arbeitsplatz zurechtfinden und wohlfühlen, konzipierte stolp+friends zudem einen Leitfaden für das Esslinger Wohnungsunternehmen. Dieser umfasst Lagepläne der Stockwerke, hält sämtliche Notfallnummern bereit und gibt Hinweise zur Parkplatzsituation.

 

Zur Kulturtasche gab's noch ein Mitarbeiterhandbuch zum neuen Arbeitsplatz
In dem von stolp+friends konzipierten Handbuch finden die EWB-Mitarbeiter:innen alle Informationen zu ihrem neuen Arbeitsplatz.

 

Die Kommunikationsspezialist:innen von stolp+friends stehen Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie wie die EWB ein umweltfreundliches Mitarbeitergeschenk wünschen oder Ihr nachhaltiges Handeln öffentlichkeitswirksam kommunizieren wollen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!