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Individuelle Bewertungskarten sorgen für bessere, authentische Google-Rezensionen

Wohnungssuchende informieren sich vor allem online über potenzielle Vermieter:innen. Und da es für den ersten Eindruck nun mal keine zweite Chance gibt, sollte dieser von Anfang an überzeugen. Dazu tragen neben einer seriösen Website auch positive und vor allem authentische Bewertungen bei Google oder auf Immobilienbörsen bei.

 

Das stolp+friends-Team unterstützt die Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen der Mieterkommunikation. In den vergangenen Monaten entwickelten die wohnungswirtschaftlichen Online-Kommunikationsspezialist:innen aus Osnabrück zudem ein Konzept, um die zufriedenen Mieter:innen der Aufbaugemeinschaft überzeugend um eine Google-Bewertung zu bitten. Zu den zentralen Instrumenten dieser Strategie gehören verschiedene Bewertungskarten, die – je nach Situation – individuell zum Einsatz kommen.

 

Ein Beispiel: Auch in den Wohnungen zuverlässiger Wohnungsunternehmen, wie der Aufbaugemeinschaft, fallen hin und wieder kleine Reparaturen an. Darum konzipierte stolp+friends eine Bewertungskarte, die sich explizit an Mieter:innen richtet, in deren Zuhause gerade eine Ausbesserung durchgeführt wurde. Diese zeigt das Handwerks-Team der Aufbaugemeinschaft und verfügt somit über eine persönliche Note. Zudem greift die Bewertungskarte die erfolgte Reparatur textlich auf und führt über einen QR-Code direkt zum gewünschten Bewertungsportal. Und das kommt gut bei den Mieter:innen an.

 

Glaubwürdige Bewertungen heben gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen positiv von anderen ab.
Ob Handwerks- oder Serviceleistungen: Für die Aufbaugemeinschaft konzipierte stolp+friends Bewertungskarten zu verschiedenen Themen.

 

Sie wünschen ebenfalls Unterstützung rund um das individuelle Bewertungsmarketing Ihres Wohnungsunternehmens? Kontaktieren Sie uns am besten gleich für ein unverbindliches Beratungsgespräch!

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Allgemein Konzepte

Jede erfolgreiche Kommunikationsstrategie beginnt intern mit einem Workshop

„Tue Gutes und rede darüber“ ist ein wichtiger Rat, den stolp+friends Wohnungsunternehmen immer wieder gibt. Das heißt: Die eigenen Leistungen sollten selbstbewusst an Mieter:innen, Wohnungssuchende, Geschäftspartner:innen und die Öffentlichkeit herangetragen werden. Dabei ist eine gute Kommunikationsstrategie – basierend auf verschiedenen Instrumenten – entscheidend.

 

Doch: Bevor die erfolgreiche Kommunikation nach außen beginnen kann, sollten Wohnungsunternehmen im ersten Schritt im Team ihre interne Kommunikation analysieren und gegebenenfalls optimieren. Und genau dafür bietet stolp+friends Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften spezielle Workshops an, die individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

 

Die Mettmanner Bauverein eG ist eines der Wohnungsunternehmen, die ein modulares Marketing- und Kommunikationskonzept von stolp+friends entwickeln lassen haben. In diesem Zuge wird nun an der Basis angesetzt. So waren die Osnabrücker Kommunikationsfachleute in den vergangenen Monaten regelmäßig im nordrhein-westfälischen Mettmann zu Gast, um mit der Geschäftsleitung und dem Aufsichtsrat, aber auch mit den weiteren Führungskräften und Teammitgliedern der Mettmanner Bauverein eG zu sprechen – und gemeinsam die Stärken, Herausforderungen und zukünftigen Leitlinien der Genossenschaft zu erarbeiten.

 

Einblick in einen stolp+friends-Workshop
Jan Franzkowiak (rechts) von stolp+friends und das Team der Mettmanner Bauverein eG setzen während der Workshops auf einen offenen Austausch.

 

„Die Erkenntnisse aus den Workshops bieten eine wichtige Grundlage, um die Mettmanner Bauverein eG von innen nach außen zu stärken und erfolgreiche Kommunikationsmaßnahmen umzusetzen“, resümiert Julia Mikoleit. Sie ist als Projekt- und Account-Managerin für stolp+friends tätig und verstärkt Jan Franzkowiak – Teamleiter sowie Projekt- und Account-Manager im stolp+friends-Team – bei der Umsetzung der Workshop-Reihe.

 

Auch Sie wollen neue Impulse für Ihr Wohnungsunternehmen setzen? Die Kommunikationsprofis von stolp+friends stehen Ihnen gerne zur Seite. Mehr über unsere modularen Marketing- und Kommunikationskonzepte sowie unsere Workshops erfahren Sie im Gespräch mit Anke Kiehl.

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Allgemein Ratgeber

Was gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen vom Park(ing) Day lernen können

Kuriose Feiertage aus aller Welt gibt es einige, zum Beispiel den Versteck-einen-Kuchen-Tag oder den Glühbirnen-Austausch-Tag. Manche dieser kuriosen Tage haben aber tatsächlich einen ernsten und sinnvollen Hintergrund – wie eben der Park(ing) Day!

Die Idee des Park(ing) Days

Den Park(ing) Day gibt es seit mehr als 15 Jahren. Seinen Ursprung hat der Aktionstag in San Francisco. Die Idee damals wie heute: aus Parkplätzen vorübergehend „Parks“ zu gestalten. Inzwischen ist die Kunstaktion zu einer weltweiten Bewegung gewachsen und findet am dritten Freitag  im September eines jeden Jahres statt. Ob in München, Melbourne oder Rio de Janeiro: Beim Park(ing) Day sind Menschen in den Städten dazu aufgerufen, die Straßen zurückzuerobern. Denn vielerorts sind Städte vorrangig für den Autoverkehr gestaltet – statt für Menschen.

 

Ein Beispiel: Auf den etwa 12 Quadratmetern, die allein ein einziges parkendes Auto statistisch etwa 23 Stunden am Tag blockiert, könnten 10 Fahrradstellplätze – oder: Urban Gardening, Spielflächen oder Sitzplätze eines Cafés – entstehen und das Stadtleben deutlich lebenswerter gestalten. Gegen die unausgewogene Raumverteilung in Städten haben auch in diesem Jahr, am 17. September 2021, wieder zahlreiche Menschen weltweit demonstriert und den Asphalt mithilfe von Rollrasen, Beeten, Tischen und Bänken in temporäre Aufenthalts- und Begegnungsräume verwandelt, zum Beispiel: in Esslingen, in Herne oder in Bochum.

Die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen

Aber auch abseits eines solchen Aktionstags können wir alle mit Kreativität und schönen Ideen auf den enormen Flächenverbrauch von Autos aufmerksam machen und Lösungen anregen. Ein ideales Thema für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen, mit dem sie sich noch stärker von profitorientierten Mitbewerbern positiv abheben können. Besonders bei der Neugestaltung oder Modernisierung von Quartieren lohnt es sich für alle, die Bedürfnisse der Bewohner:innen in den Mittelpunkt der Gestaltung zu stellen. Unser Tipp: Veranstalten Sie Bürgerdialoge und Ideenworkshops mit Ihren großen und kleinen Bewohner:innen. Sie werden staunen, welche inspirierenden Ideen zutage kommen.

 

Wenn Sie Unterstützung bei der Organisation, Kommunikation oder Auswertung solcher Workshops benötigen, wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an stolp+friends. Wir helfen Ihnen gerne dabei!

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Allgemein Trends

Schmunzeln aus der Wohnungswirtschaft: Kunstprojekt kritisiert Immobilienkonzern

Aufzüge fallen lange aus, Wasserschäden werden nur mit weißer Farbe kaschiert und Beschwerden der Mieter:innen nicht ernst genommen: Solche Szenarien kommen bei börsennotierten Immobilienkonzernen immer wieder vor. Dies nahmen Künstler:innen im Rahmen eines Street-Art-Festivals in Hannover jetzt zum Anlass für ein besonderes Projekt, und der NDR berichtete darüber.

 

Hier die TV-Empfehlung von stolp+friends für alle Vertreter:innen der Wohnungswirtschaft: Realer Irrsinn in Hannover: Vonovia gegen kritische Kunst

 

Übrigens: Ganz anders als bei börsennotierten Immobilienkonzernen geht es bei Wohnungsbaugenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften zu. Diese stellen das Wohlergehen ihrer Mieter:innen in den Fokus. Und damit immer mehr Menschen von diesem Angebot erfahren, übernimmt stolp+friends die Werte-Kommunikation für sozial sowie nachhaltig orientierte Wohnungsunternehmen. Erfahren Sie mehr im Gespräch mit uns!

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Allgemein Corporate Publishing Klassische Werbung

Warum es nie zu spät für eine Mietermagazin-Erstausgabe ist

Die Kölner Wohnungsgenossenschaft eG freute sich 2020 über ihr 100-jähriges Bestehen. Leider konnte sie dieses aus bekannten Gründen nicht mit ihren Mitgliedern feiern. Doch: Die Corona-Pandemie hat auch aufgezeigt, wie wichtig es ist, verschiedene Kommunikationskanäle zu nutzen, um alle, Mitglieder, Interessent:innen, Partner:innen, die Medien und Öffentlichkeit, zu informieren – wenn die persönliche, direkte Kommunikation nur eingeschränkt möglich ist.

Kommunikation nachPlan

Und so startete die Kölner Wohnungsgenossenschaft eG nicht nur mit einem neuen Vorstandsteam bestehend aus Dipl.-Ing. Peter Schade und Christoph Moossen in ihr zweites Genossenschafts-Jahrhundert, sondern auch mit einer neuen, umfangreichen, von stolp+friends entwickelten Kommunikationsstrategie.

 

Ein wichtiger Pfeiler in der Kommunikation von Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften ist und bleibt das Mitglieder- beziehungsweise Mietermagazin – wie die Erfahrungen des Corporate-Publishing-Experten stolp+friends zeigen. Schließlich konzipiert, textet und gestaltet das stolp+friends-Team jährlich über 100 Mietermagazin-Ausgaben für Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsunternehmen. Das Erstaunliche: Trotz stetig fortschreitender Digitalität werden es immer mehr Kund:innen und Ausgaben.

Aber warum lohnt sich ein Mietermagazin für Wohnungsunternehmen?

  • Es stärkt die Bindung zu Ihren Mieter:innen und Mitgliedern, wenn Sie sich regelmäßig mit interessanten Inhalten positiv in Erinnerung rufen.
  • Gleichzeitig lassen sich die Inhalte der Printausgabe mit Leichtigkeit als Content für Ihre digitalen Kanäle aufbereiten, wie Social-Media-Kanäle, Newsletter oder den Website-Blog.
  • Sie pflegen Ihr Image, indem Sie transparent und authentisch über Ihre guten Taten für die Menschen und die Region berichten.
  • Klären Sie Ihre Mieter:innen sympathisch über das richtige Lüften oder Heizen auf oder erinnern Sie an die Treppenhausreinigung. Ihre Mieter:innen freuen sich über die nützlichen Tipps – Ihr Bestand über die Pflege.
  • Sie können Informationspflichten erfüllen, indem Sie die Liste der neu gewählten Vertreter:innen abdrucken oder über die Mitgliederversammlung berichten.
  • Das Mietermagazin dient Ihnen auch als zusätzlich günstige Werbefläche für Stellenanzeigen oder Wohnungsangebote.
Einblicke ins Mitgliedermagazin ZOHUS
Informationen zur Treppenhausreinigung, Neues von den Bautätigkeiten oder interessante Interviews finden die Mitglieder der Kölner Wohnungsgenossenschaft eG nun in ihrem Magazin.

 

Von diesen Vorteilen eines Mitgliedermagazins profitiert nun auch die Kölner Wohnungsgenossenschaft eG. Vorstand Christoph Moossen freut sich über die Erstausgabe:

„Ich bin sehr zufrieden damit, wie das stolp+friends-Team unsere Ideen für das erste Mitgliedermagazin in unserer Geschichte umgesetzt und weiterentwickelt hat. Eine gelungene Erstausausgabe! Alle Beteiligten haben gute Arbeit geleistet. Ich bin mir sicher, dass das Magazin mit seinen vielfältigen und interessanten Themen aus der Kölner Wohnungsgenossenschaft eG auch unsere Mitglieder positiv überraschen wird, wenn sie es in ihrem Briefkasten entdecken!“

 

Profitieren auch Sie von der wohnungswirtschaftlichen Mietermagazinexpertise von stolp+friends. Gerne schnüren wir Ihnen ein Rundum-sorglos-Paket für Ihr Mietermagazin. Lassen Sie sich gleich von Anke Kiehl beraten. Hier geht’s zum Kontakt.

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Allgemein Corporate Publishing Digitale Werbung

Das Mietermagazin als Newsletter: Der Online-Content-Service macht’s möglich

Mehr als 60 Prozent der Deutschen geben an, gerne zu lesen. Darum bietet ein klassisches Mietermagazin Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften eine ideale Möglichkeit, um über das interne Geschehen zu berichten, Tipps zum Wohnalltag zu geben und die Mieterbindung zu stärken. Darüber hinaus empfiehlt stolp+friends jedoch, den vollen Marketingmix zu nutzen und die Inhalte der Mietermagazin-Ausgaben für verschiedene digitale Kanäle aufzubereiten – zum Beispiel für einen Newsletter.

 

Mietermagazin der RBS bildet die Grundlage für ihren Newsletter
Spannende Inhalte überzeugen auf verschiedenen Kanälen: im Mietermagazin, aber auch in digitaler Form.

 

Im Rahmen des Online-Content-Services schreibt das stolp+friends-Team für Ihre Mietermagazin-Kunden die internen Mietermagazin-Artikel in kurze Infoblöcke um, gestaltet dazu passende Bilder für das Online-Format, übernimmt die technische Umsetzung des Newsletters mit einem speziellen Programm und verschickt diesen anschließend. Auch die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) gehört zu den Wohnungsunternehmen, die ihr Kundenmagazin – das „Lesezeichen“ – seit vielen Jahren erfolgreich von stolp+friends realisieren lässt. Nun plant die RBS gemeinsam mit stolp+friends, die aktuelle Mietermagazin-Ausgabe im Rahmen des Online-Content-Services zusätzlich als Newsletter umzusetzen, damit sich Interessierte bald auch digital über das Geschehen bei „ihrem“ Wohnungsunternehmen informieren können.

 

Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften, die sich einen Newsletter wünschen und den Online-Content-Service nutzen möchten, kontaktieren das stolp+friends-Team am besten gleich: telefonisch oder per E-Mail!

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Allgemein Trends

Das Passivhaus – die Lösung für klimaschonendes, bezahlbares Bauen in der Wohnungswirtschaft?

Wer hat eigentlich das Passivhaus erfunden? Erfunden in dem Sinne, dass jemand etwas entwickelt hat, was es vorher noch nicht gab, hat es niemand. Vielmehr wird das Prinzip des Passivhauses schon sehr lange verwandt, und wahrscheinlich, ohne es als solches bewusst zu klassifizieren. Denn anders als in Mitteleuropa benötigen viele Klimaregionen der Welt keine Heizung und keine aktive Kühlung, wenn die Häuser den Umwelteinflüssen angepasst gebaut sind. In Teilen Irans oder in Südchina wurden also schon immer „passive Häuser“ gebaut.

 

Nach diesem Vorbild übertrugen Forschende das Prinzip auf das mitteleuropäische Klima. Mit Erfolg: Das erste Passivhaus entstand im Rahmen des Projektes „Experimenteller Wohnungsbau Darmstadt Kranichstein K7“. Im Oktober 1991 war es fertig – das erste klassifizierte Passivhaus. Das ist nun 30 Jahre her. Inzwischen hat sich die Passivhaus-Bauweise überall auf der Welt in der Praxis bewährt.

Wie funktioniert das Passivhaus?

Als Passivhaus werden Gebäude bezeichnet, die ihren Wärmebedarf vorwiegend aus Sonneneinstrahlung sowie Abwärme von Personen und technischen Geräten decken. Das ist möglich, da das Passivhaus-Konzept auf fünf Prinzipien basiert: sehr gute Dämmung, dreifach verglaste Fenster, die Vermeidung von Wärmebrücken, eine luftdichte Gebäudehülle sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

 

Der Restwärmebedarf und die Warmwasseraufbereitung können durch beliebige Quellen bereitgestellt werden, wie beispielsweise über eine Solaranlage und Wärmepumpe. Der Heizwärmebedarf beträgt bei Passivhäusern daher nur rund 15 kWh pro Quadratmeter im Jahr. Die Frischluftversorgung erfolgt unabhängig vom Öffnen der Fenster über eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Das verringert Energieverluste über die Fensterlüftung. Durch die Frischluftzufuhr – unabhängig vom Fensteröffnen – sind die Bewohner:innen zudem weniger Umweltbelastungen wie Staub, Lärm und Pollen ausgesetzt.

 

Nutzer:innen von Passivhäusern bestätigen ein angenehmes Wohnklima. Statt kalter Außenwände strahlen die Wände von Passivhäusern wie ein Kachelofen Wärme ab. So bleibt die Innentemperatur auf einem konstanten Niveau in allen Räumen. Der Nachteil: Im Bad ist es genau so warm wie im Schlafzimmer, wo in der Regel eine kühlere Wohlfühltemperatur gewünscht ist.

Passivhaus mit bezahlbarem Wohnen vereinbar?

Da in Passivhäusern gut auf eine klassische Heizung verzichtet werden kann, spart das Passivhaus im Vergleich zu herkömmlichen Gebäuden 75 bis 90 Prozent Heizenergiekosten. Durch die niedrigen Energiekosten sind die Nebenkosten sehr gut kalkulierbar – eine gute Grundlage für bezahlbares Wohnen im sozialen Wohnungsbau. Zudem lässt sich der Passivhaus-Standard gut mit der Erzeugung erneuerbarer Energien kombinieren. So erfüllt er auch die Anforderungen einer neuen EU-Richtlinie, die Anfang 2021 in Kraft trat, an sogenannte Fast-Nullenergiehäuser. Und nicht nur im Neubau lohnt es sich, auf das Passivhaus-Konzept zu setzen. Auch bei energetischen Sanierungen lassen sich Passivhaus-Komponenten integrieren.

 

Welche Alternativen zum Passivhaus gibt es noch?

Nullenergiehaus

Die Weiterentwicklung des Passivhauses. Auf das gesamte Jahr gerechtet verbraucht es nur so viel Energie, wie es selbst auch produziert.

Plusenergiehaus

Eine Stufe weiter geht das Plusenergiehaus: Es produziert mehr Energie als seine Bewohner:innen verbrauchen und ist emissionsfrei. Erreicht wird dies unter anderem durch eine komplett regenerative Energieversorgung. Überschüssige Energie wird ins öffentliche Netz eingespeist, gespeichert oder zum Aufladen für Elektrofahrzeuge genutzt.

Fazit

Das Passivhaus ist mit Sicherheit für die Wohnungswirtschaft ein wichtiger Baustein, um den klimaschonenden, bezahlbaren Bauen und Wohnen heute und in Zukunft gerecht zu werden. Wer mehr über das Passivhaus erfahren möchte oder sich bei den Passive House Award 2021-Finalisten Anregungen einholen möchte, sollte diesen Freitag, den 10. September 2021, ab 18.45 Uhr in den Livestream der 25. Internationale Passivhaustagung reinschauen.

 

Und wenn Sie Unterstützung bei der Kommunikation für Ihre Neubauprojekten benötigen, berät Sie stolp+friends natürlich jederzeit gern. Rufen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihr Projekt!

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Allgemein Klassische Werbung Neubau Trends

Dringend Handwerker:innen gesucht? Drei Marketing-Tipps für Wohnungsunternehmen

Ob Tischler:in oder Maler:in, ob Schreiner:in oder Klempner:in: Geeignete Handwerker:innen sind schwer zu finden und in der Regel nur viele Wochen im Voraus zu buchen. Damit Wohnungsunternehmen rechtzeitig die passenden Dienstleister:innen für ihre Neubauprojekte zur Verfügung stehen, stellt stolp+friends drei Tipps für gelungenes Handwerker-Marketing vor:

1. Das Neubauprojekt-Mailing

Ein gutes Projekt-Mailing gibt Handwerksbetrieben innerhalb weniger Momente einen Überblick über Ihr Neubauprojekt. Besonders überzeugen können Sie, wenn Sie den Sinn Ihres Projektes und Ihre Intentionen – die Schaffung von gutem und bezahlbarem Wohnraum – verdeutlichen. Denn so erkennen die Empfänger:innen, dass es sich um eine unterstützenswerte Aufgabe handelt und die Chancen, dass sie sich für genau Ihren Neubau Zeit nehmen, steigen.

2. Die Neubauprojekt-Anzeige

Sie möchten die Informationen zum Neubauprojekt Ihres Wohnungsunternehmens noch präziser vorstellen? Eine Anzeige mit einer kreativen Headline und ansprechender Bildsprache überzeugt Handwerker:innen auf den ersten Blick. Der Vorteil: Ihre Anzeige können Sie auf verschiedenen Kanälen – wie in Tageszeitungen, in Fachzeitschriften und auf sozialen Netzwerken – veröffentlichen.

3. Der Neubauprojekt-Flyer

Die erste Kontaktaufnahme zu den von Ihnen favorisierten Handwerksbetrieben ist erfolgt. Nun fragen diese detaillierte Informationen zum Neubauprojekt Ihres Wohnungsunternehmens an. Dieser Aufforderung kommen Sie am besten mit einem Projektflyer nach, der auf mehreren Seiten Platz für Zahlen, Fakten und einen möglichen Lageplan gibt.

 

Mailings eignen sich fürs Handwerkermarketing
Für gelungenes Handwerker-Marketing gilt: Kommunizieren Sie die Werte Ihres Wohnungsunternehmens, um sich von anderen Auftraggeber:innen abzuheben.

 

Sie wünschen Unterstützung rund um das erfolgreiche Handwerker-Marketing Ihres Wohnungsunternehmens? Das stolp+friends-Team ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle konzeptionellen, redaktionellen und grafischen Aufgaben. Kontaktieren Sie uns am besten gleich!

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Allgemein s+f intern

stolp+friends bildet aus: zwei neue Mitglieder im Team der Kommunikationsprofis

Es lohnt sich für Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, Auszubildende einzustellen. Schließlich sind diese die Fachkräfte von morgen. Auch stolp+friends bildet gerne junge Menschen aus, die Begeisterung für Wertekommunikation und die Wohnungswirtschaft mitbringen. Seit dem 1. September 2021 sind Chantal Crooks und Niklas Brümmer als Auszubildende zur Mediengestalterin beziehungsweise zum Kaufmann für Marketingkommunikation im stolp+friends-Team dabei.

 

Als erster stoß Niklas Brümmer dazu, der das Tagesgeschäft von stolp+friends bereits für zweieinhalb Wochen auf Minijob-Basis kennenlernte. Durch sein Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Osnabrück und ein dreimonatiges Praktikum im Online-Marketing-Bereich bringt Niklas Brümmer wichtige Grundlagen für seine Ausbildung mit. Und er hat sich viel für die nächsten drei Jahre vorgenommen: Sein Bestreben ist es, stolp+friends zuverlässig bei der Kommunikation der Werte von Wohnungsunternehmen zu unterstützen und natürlich einen guten Ausbildungsabschluss zu erzielen.

 

Unter anderem startet Niklas Brümmer bei stolp+friends

 

Unser zweiter Neuzugang, Chantal Crooks, hat auch bereits ein Studium absolviert, allerdings im Bereich Freiraumplanung. Eine gute Grundlage, um zukünftig bei stolp+friends für die Wohnungswirtschaft gestalterisch tätig zu sein. Während ihres Studiums hat sie neben dem Arbeiten mit Gestaltungsprogrammen unter anderem Kenntnisse in Bautechnik, Landschafts- und Stadtplanung erworben. Dieses Hintergrundwissen ist für die angehende Mediengestalterin ein großer Vorteil, um ansprechende Exposés, Anzeigen oder Logos für gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen zu entwerfen.

 

Wir freuen uns, Chantal Crooks und Niklas Brümmer in unserem Team zu wissen. Auf diesem Weg heißen wir sie noch einmal herzlich willkommen und wünschen ihnen weiterhin gutes Gelingen!

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Solarbalkone – aus einer simplen Idee entstand die innovative Maßnahme für klimaschonendes Wohnen

Klimaschutz ist ein komplexes Thema und betrifft alle Bereiche unseres Lebens. Sowohl als Privatperson, aber auch als Teil eines Unternehmens. Gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen haben in diesem Zusammenhang eine besondere Verantwortung, denn sie müssen ihre Klimaschutzmaßnahmen so wählen, dass sie eine hohe CO2-Reduzierung zu möglichst niedrigen Kosten erreichen – damit auch Menschen mit geringen und mittleren Einkommen weiter dort leben können. Je nach Gebäude und je nach Quartier können sich die individuell geeigneten Maßnahmen unterscheiden, denn der Blick fürs Ganze ist entscheidend.

 

Auch das kommunale Wohnungsunternehmen Wohn- und Wirtschafts-Service Herford GmbH (WWS Herford) beschäftigt sich intensiv mit dem Thema klimaschonendes Wohnen und leistet bereits einen wichtigen Beitrag, um das Klimaziel der Stadt Herford zu erreichen. Aber die WWS Herford suchte weiter nach innovativen und individuellen Lösungen für ihren Gebäudebestand. Und so kam das Wohnungsunternehmen über Recherchen im Internet, wie Bauleiter Ralf Wöhler im Interview mit stolp+friends verriet, auf die Idee: Plug-in-Solarmodule in die neuen Vorstellbalkone zu integrieren, die bei energetisch sanierten Gebäuden zum Einsatz kommen.

 

Es dauerte auch nicht lange und der passende Partner war gefunden: die Stabirahl Geländer- und Balkonsystembau GmbH, mit der die WWS Herford schon seit vielen Jahren gut zusammenarbeitet. Gemeinsam entwickelten die beiden Unternehmen ein innovatives Projekt, von dem die WWS und ihre Mieter:innen profitieren. Die Vorstellbalkone wurden dann im Stabirahl-Standort in Wallenhorst (bei Osnabrück) nach den Wünschen der WWS Herford hergestellt – inklusive der Solarmodule –, sodass die Balkone nur noch vor die Häuser gesetzt werden müssen.

 

 

Was ist das Besondere an den Solarbalkonen?

 

Der vom Solarmodul an der Balkonbrüstung produzierte Strom wird über die Außensteckdose direkt in den Stromkreislauf des jeweiligen Haushalts gespeist. Die Mieter:innen profitieren von dem Strom, da dieser den Stromverbrauch von Standby-Geräten, wie TV oder Kühlschrank, abdecken kann. Das wird sich auf den Stromrechnungen der Haushalte bemerkbar machen und das Bewusstsein der Mieter:innen für Stromverbrauch geschärft.

 

Zudem ist die Nutzung der noch innovativen Solarbalkone gutes Marketing für das Wohnungsunternehmen: zum einen ist es ein gutes Argument bei der Vermietung der entsprechenden Wohnungen und zum anderen kann das Wohnungsunternehmen die neuen Solarbalkone für die eigene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Und das alles für eine geringe Mehrinvestition, denn die Netto-Mehrkosten betragen etwa 500 Euro je Solarbalkon.

 

Die 50 neuen Vorstellbalkone der WWS Herford werden jetzt im August an die frisch sanierten Gebäude der WWS Herford montiert. Wie sich das innovative Produkt im Alltag etablieren wird, bleibt abzuwarten, aber: Die WWS hat schon jetzt für die kommenden zwei Jahre je 50 weitere Vorstellbalkone mit Plug-in-Solarmodul bestellt.

 

Nachdem stolp+friends im Juni bereits ein Interview mit WWS-Bauleiter Ralf Wöhler zum Projekt geführt hat, sind die Branchenkenner:innen schon sehr gespannt, wie sich die Solarbalkone im Alltag etablieren werden und vor allem, wie den Mieter:innen die Solarbalkone gefallen – optisch und vom Nutzen her. stolp+friends wird das Projekt auch weiterhin kommunikativ begleiten und berichten.

 

Gerne unterstützt stolp+friends auch Ihr Wohnungsunternehmen dabei, innovative Lösungen stark nach außen zu kommunizieren. Hier geht’s zum Kontakt.